Kategorie: Finanzierung

Ohne Businessplan: Schnelles AUS bei Existenzgründungen

Fal­sche oder sogar feh­len­de Pla­nung ist der häu­figs­te Grund des Schei­terns bei Exis­tenz­grün­dun­gen. Rund 70% der Grün­der unter­schät­zen ihren Finanz­be­darf im Grün­dungs­jahr. Grün­der müs­sen fle­xi­bel auf die Anfor­de­run­gen des Mark­tes und auf die Wün­sche ihrer Kun­den reagie­ren. Ein zu star­res

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ABC-Analysen und ABC-XYZ-Analysen

Eine wich­ti­ge und bekann­te Emp­feh­lung im Rah­men des Working-Capi­­tal-Mana­ge­­ments ist die Sor­ti­ments­ana­ly­se mit­tels der ABC-Ana­­ly­­se. Einer­seits sol­len die Lager­be­stän­de und damit Kapi­tal­bin­dung redu­ziert wer­den, ande­rer­seits soll auch der Ein­kaufs­auf­wand redu­ziert wer­den. Wäh­rend man mit der ABC-Ana­­ly­­se betriebs­wirt­schaft­li­che Sach­ver­hal­te nach Ihrer

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Familienunternehmen in Deutschland – Kennzahlen-Update

Das Insti­tut für Mit­tel­stands­for­schung (IfM) hat im Herbst 2015 sei­ne Stu­di­en­rei­he “Die größ­ten Fami­li­en­un­ter­neh­men in Deutsch­land” fort­ge­setzt. Auf­trag­ge­ber sind der  Bun­des­ver­band der Deut­schen Indus­trie e.V. (BDI) und die Deut­sche Bank. Dazu wur­den Bilanz- und GuV-Daten der Fami­li­en­un­ter­neh­men mit mehr als

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LUG (und Trug) bei der Bestandsanalyse

Bei der Ana­ly­se der vor­han­de­nen bzw. der zu steu­ern­den Bestän­de wer­den in der Pra­xis eine gan­ze Rei­he von Kenn­zah­len ange­wen­det. Aber nicht jede Kenn­zahl ist für jede Situa­ti­on und Auf­ga­ben­stel­lung gleich gut geeig­net. Betrach­ten Sie die kurz­fris­ti­ge Sor­ti­ments­steue­rung oder die

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Aufgaben und Ziele der Finanz- und Liquiditätsplanung

Pla­nung bedeu­tet, sich Gedan­ken über die Zukunft zu machen und dar­aus Hand­lun­gen abzu­lei­ten. Die Liqui­di­täts­pla­nung stellt die Fra­gen: “Wie steht es um die der­zei­ti­ge Liqudi­tät und wie wird sie sich zukünf­tig ent­wi­ckeln?” Jedes Unter­neh­men muss die­se Fra­gen für sich beant­wor­ten,

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Working-Capital-Management in der Bekleidungsindustrie

Work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Mode­ver­band Ger­man­Fa­shion am 01. Juli 2014 in Frank­furt. Vie­le Unter­neh­men bin­den bis zu einem Vier­tel mehr Liqui­di­tät im Working-Capi­­tal als tat­säch­lich erfor­der­lich. Dies schränkt die finan­zi­el­len Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten der Unter­neh­men unnö­tig ein und ver­hin­dert Wachs­tums­chan­cen. Gleich­zei­tig

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Tipps für erfolgreiches Mahnen

Eine erfolg­rei­che Mah­nung ist eine Mah­nung, die Ihnen zu Ihrem Geld ver­hilft, oder? Der Schlüs­sel zu einer funk­tio­nie­ren­den Mahn­stra­te­gie ist ein gut for­mu­lier­ter Mahn­brief. Ein gutes Lay­out und eine kun­den­ori­en­tier­te Spra­che sind die Schlüs­sel zum Erfolg. 7  Tipps für Ihre

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Working Capital Management

Die Unter­neh­mens­fi­nan­zie­rung wird in vie­len Bran­chen zuneh­mend zum Eng­pass­fak­tor. Bei­spiels­wei­se ver­län­gert sich in der Mode-Bran­che  bei zuneh­men­dem Anteil ver­ti­ka­ler Geschäfts­mo­del­le wie Depot und Con­ces­si­ons der Finan­zie­rungs­zeit­raum für die Fashion-Lie­­fe­ran­­ten zum Teil erheb­lich. Der sich hier­aus erge­ben­de Liqui­di­täts­be­darf wird  in der

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