Kategorie: Businessplan

Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Pla­nung aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht sind im Ein­zel­han­del vor allem die fol­gen­den Kenn­zah­len von Bedeu­tung: Umsatz­ent­wick­lung und -antei­le, Preis­än­de­run­gen, erziel­te Kal­ku­la­ti­on, Ter­mi­nie­rung der Waren­ein­gän­ge, Lage­rum­schlag und Abver­kaufs­quo­ten und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Waren­grup­pen und Lie­fe­ran­ten. Die nach­fol­gen­den Erläu­te­run­gen

Ohne Businessplan: Schnelles AUS bei Existenzgründungen

Fal­sche oder sogar feh­len­de Pla­nung ist der häu­figs­te Grund des Schei­terns bei Exis­tenz­grün­dun­gen. Rund 70% der Grün­der unter­schät­zen ihren Finanz­be­darf im Grün­dungs­jahr. Grün­der müs­sen fle­xi­bel auf die Anfor­de­run­gen des Mark­tes und auf die Wün­sche ihrer Kun­den reagie­ren. Ein zu star­res

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Gut zu wissen: Was kostet mich die Anwesenheit meiner Mitarbeiter tatsächlich?

Was kos­tet eine Anwe­sen­heits­stun­de mei­ner Mit­ar­bei­ter? Händ­ler möch­ten bei­spiels­wei­se wis­sen, was sie eine Stun­de Öff­nungs­zeit ihres Geschäf­tes kos­tet. Indus­trie­be­trie­be fra­gen: “Was kos­tet die Spät­schicht am Sonn­tag?” Die spon­ta­ne Rech­nung: Grund­ge­halt geteilt durch tarif­li­che Arbeits­zeit führt in die Irre. Die Stun­den­satz­kal­ku­la­ti­on

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Aufgaben und Ziele der Finanz- und Liquiditätsplanung

Pla­nung bedeu­tet, sich Gedan­ken über die Zukunft zu machen und dar­aus Hand­lun­gen abzu­lei­ten. Die Liqui­di­täts­pla­nung stellt die Fra­gen: “Wie steht es um die der­zei­ti­ge Liqudi­tät und wie wird sie sich zukünf­tig ent­wi­ckeln?” Jedes Unter­neh­men muss die­se Fra­gen für sich beant­wor­ten,

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Welchen Stundensatz kann ich als Dienstleister berechnen?

Stel­len Sie sich die­se Fra­ge? Soll­ten Sie auch! Denn die Ant­wort ist wesent­lich dafür, ob sie mit Ihrem Unter­neh­men bzw. Ihrer Selb­stän­dig­keit die lau­fen­den Kos­ten und ihren Lebens­un­ter­halt erwirt­schaf­ten kön­nen – ob sich die Selb­stän­dig­keit also für sie lohnt. Wie

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Rechnet sich das? Excel-Tool zur Ermittlung der Gewinnschwelle (Break-Even) Ihres Unternehmens.

Private Finanzplanung

Eine wich­ti­ge Rol­le bei der Lage-Beur­­tei­­lung des eige­nen Unter­neh­mens spielt der Break-Even-Umsatz. Dies ist der Umsatz, der min­des­tens erreicht wer­den muss, damit Ihr Unter­neh­men in den schwar­zen Zah­len bleibt. Der ver­blei­ben­de Umsatz­puf­fer ist eine wich­ti­ge Risi­­ko-Ken­n­­zahl für Manage­ment und Gesell­schaf­ter.

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Auch im Blindflug? – Junge Firmen vernachlässigen oft das Controlling!

Controlling

Der „Con­trol­ler“ ist vie­len Men­schen als Steue­rungs­in­stru­ment bei ihrer Spiel­kon­so­le bekannt. Con­trol­ling hat im Geschäfts­le­ben eine ähn­li­che Funk­ti­on. Es ist ein Werk­zeug um sei­ne Zah­len im Griff zu haben und den Betrieb zu steu­ern. Micha­el  K. aus Mön­chen­glad­bach ist seit

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