Die 7 W-Fragen im Projektmanagement

zuletzt aktualisiert am 2. Juli 2016 von Winfried Eitel
Projektmanagement: Projektmerkmale

Projektmanagement-Grundlagen

Projektmanagement„Wenn al­les gut läuft, musst Du et­was über­se­hen ha­ben.“ Das ist Murphy´s Law im Projekt. Mit ei­nem funk­tio­nie­ren­den Projektmanagement las­sen sich viele ty­pi­sche Fehler und Überraschungen im Vorfeld ver­mei­den. Lernen Sie den 30-Minuten-Projektplan ken­nen und nut­zen Sie die Excel-Vorlage für das Projektmanagement..

Projektmerkmale

In Unternehmen wer­den viele Sonderaufgaben oft fälsch­li­cher­weise als Projekt be­zeich­net. Das ist nicht im­mer zu­tref­fend. Damit man von ei­nem Projekt spre­chen kann, müs­sen die fol­gen­den Merkmale vor­lie­gen: Weiterlesen ›

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DIHK Gründerreport 2016

zuletzt aktualisiert am 13. Juni 2016 von Winfried Eitel

Gründerreport 2016Der DIHK Gründerreport 2016 ba­siert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit an­ge­hen­den Unternehmerinnen und Unternehmern und er­fasst so ei­nen Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland.

Das Gründungsinteresse in Deutschland ist auf ei­nen neuen Tiefpunkt ge­sun­ken: Die 79 Industrie- und Handelskammern führ­ten 2015 le­dig­lich 205.630 Gespräche mit an­ge­hen­den Unternehmerinnen und Unternehmern. Das be­deu­tet ein Minus von zehn Prozent ge­gen­über dem Vorjahr und den vier­ten Negativrekord in Folge.

Offenbar ha­ben die zahl­rei­chen po­li­ti­schen Kampagnen der letz­ten Jahre für mehr Gründergeist “kaum Früchte ge­tra­gen”, kon­sta­tierte der DIHK-Präsident, und er for­derte: “Für den Mittelstand von mor­gen brau­chen wir drin­gend eine Gründungspolitik aus ei­nem Guss statt punk­tu­el­ler Werbe-Aktionen.” Weiterlesen ›

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Personalkennzahlen – passend zu Ihren Unternehmenszielen

zuletzt aktualisiert am 6. Juli 2016 von Winfried Eitel
KPIs und Kennzahlensysteme im Management-Reporting

Personalkennzahlen-TN

Personalkennzahlen bil­den kom­plexe Sachverhalte in ein­fa­chen Zahlen ab und hel­fen da­bei, ei­nen Überblick über den Personalbestand zu er­hal­ten. Ab ei­ner Größe von 60 bis 80 Mitarbeitern kann das Management das Personal meis­tens nicht mehr „mit blo­ßem Auge“ be­ob­ach­ten. Damit die Wirkungen per­so­nal­wirt­schaft­li­cher Maßnahmen über­prüft wer­den kön­nen, hat es sich ab die­ser Unternehmensgröße be­währt Personalkennzahlen ein­zu­füh­ren. Häufig wird im Personalbereich ein ho­hes Optimierungspotential für den Unternehmenserfolg ge­se­hen, das man mit Personalkennzahlen trans­pa­rent dar­stel­len möchte.

Die ver­wen­de­ten Personalkennzahlen kön­nen da­bei in qua­li­ta­tive und quan­ti­ta­tive Kennzahlen un­ter­schie­den wer­den. Die quan­ti­ta­ti­ven Kennzahlen nut­zen als Basis mess­bare Werte, wie Umsatz, Mitarbeiteranzahl oder Kündigungen. Die qua­li­ta­ti­ven da­ge­gen ver­wen­den schwer mess­bare Größen, wie zum Beispiel die Zufriedenheit oder die Motivation von Mitarbeitern.

In der be­trieb­li­chen Praxis fin­det man über­wie­gend quan­ti­ta­tive Kennzahlen. Diese sol­len im Idealfall ei­nen Rückschluss auf die qua­li­ta­ti­ven Faktoren zu­las­sen. Typisches Beispiel: eine ge­ringe Krankenquote wird als Indikator für eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter be­wer­tet.

Personalkennzahlen nach Entscheidungsbereichen

Die meis­ten Personalkennzahlen las­sen sich ei­nem die­ser vier Bereiche zu­ord­nen:

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Fixkosten managen – 4 Schritte zum Erfolg

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2016 von Winfried Eitel

Fixkosten managenEin ef­fi­zi­en­tes Kostenmanagement leis­tet ei­nen we­sent­li­chen Beitrag zu Ihrem Unternehmenserfolg. Aber nur, wer sich re­gel­mä­ßig mit sei­nen Kosten be­schäf­tigt, hat eine Chance, sie zu be­ein­flus­sen. Bei ei­nem stän­dig stei­gen­den Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten steigt auch die Bedeutung des Fixkostenmanagements. Die hier vor­ge­stellte Methode hilft Ihnen da­bei, in 4 ein­fa­chen Schritten ei­nen Überblick zu er­hal­ten und Ihre Fixkosten zu sen­ken.

Dabei ist das Management der Fixkosten keine ein­ma­lige Aufgabenstellung son­dern eine per­ma­nente Herausforderung. Um ei­nen Überblick über die Kosten zu be­hal­ten, müs­sen Sie sich kon­ti­nu­ier­lich darum küm­mern. Nur so kön­nen Sie be­ein­flus­sen, wie sich der Verlauf der Kosten ent­wi­ckelt.

Die nach­fol­gend be­schrie­bene Methode kann und sollte je­der an­wen­den, der für ein Budget ver­ant­wort­lich ist. Sie brau­chen le­dig­lich ei­nen de­tail­lier­ten Überblick über Ihre Kostenarten. Sonstige Vorkenntnisse be­nö­ti­gen Sie nicht.

Die Methode des Fixkostenmanagements er­folgt in vier Schritten:

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ABC-Analysen und ABC-XYZ-Analysen

zuletzt aktualisiert am 1. April 2016 von Winfried Eitel

Eine wich­tige und be­kannte Empfehlung im Rahmen des Working-Capital-Managements ist die Sortimentsanalyse mit­tels der ABC-Analyse. Einerseits sol­len die Lagerbestände und da­mit Kapitalbindung re­du­ziert wer­den, an­de­rer­seits soll auch der Einkaufsaufwand re­du­ziert wer­den.

Während man mit der ABC-Analyse be­triebs­wirt­schaft­li­che Sachverhalte nach Ihrer Bedeutung un­ter­teilt, be­zweckt die zu­sätz­li­che XYZ-Analyse, Bedarfs- und Verbrauchsschwankungen zu er­ken­nen und dar­aus Prognosen ab­zu­lei­ten.

Denn ne­ben der Wertigkeit ei­ner Ressource ist ent­schei­dend, wie sich de­ren Verbrauch vor­her­sa­gen lässt. Die Kombination von Wert und Verbrauch er­mög­licht neue Erkenntnisse, auf wel­che Materialien die Verantwortlichen ein be­son­de­res Augenmerk ha­ben soll­ten. Die ABC-XYZ-Analysen kön­nen ei­nen wich­ti­gen Beitrag dazu leis­ten, das Bestandsniveau zu klas­si­fi­zie­ren und ei­gene Beschaffungs- und Lagerhaltungsstrategien an­zu­pas­sen.

ABC-Analysen

Es wer­den alle Lagerbestände oder Einkaufsvolumen ge­sam­melt. Die Sortierung er­folgt ab­stei­gend nach Wert. Die teuersten/wertvollsten Artikel ste­hen also oben in der Liste.

ABC-Analyse

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Controlling – Freund oder Feind der Beschaffung?

publiziert am 27. Februar 2016 von Winfried Eitel
BalancedScorecard

Von der Saisonplanung zum Beschaffungscontrolling

Beschaffungscontrolling„In der Bekleidungs-Branche kennt das Controlling die Materialverbräuche beim Kopierpapier bes­ser als beim Oberstoff“ – die­ser Stoßseufzer ei­nes Insiders zeigt, dass of­fen­bar die klas­si­schen Controlling-Tools im Beschaffungsbereich nur sehr ein­ge­schränkt funk­tio­nie­ren. Und das, ob­wohl der Anteil der Material- und Anfertigungskosten üb­li­cher­weise mehr als 50% der Gesamtkosten im Unternehmen aus­macht. Weiterlesen ›

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„Hilfe, wie kalkuliere ich richtig?“ – Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

zuletzt aktualisiert am 28. Februar 2016 von Winfried Eitel
Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

Workshop in Kooperation mit dem Modeverband GermanFashion am 28. April 2016 in Düsseldorf.

In vie­len Unternehmen der Mode-Branche wer­den wirt­schaft­li­che Probleme durch eine un­klare und un­ge­naue Kalkulation ver­ur­sacht. Nicht sel­ten führt eine zu un­dif­fe­ren­zierte Kalkulation zu fal­schen Entscheidungen.
Produktmanager, Beschaffer und Controller sind ge­mein­sam da­für ver­ant­wort­lich, dass ver­läss­li­che Kosteninformationen zum Entscheidungszeitpunkt ver­füg­bar sind.

Die Kalkulation ist – rich­tig ein­ge­setzt – das ideale Instrument für den Produktmanager, um Sortimentsentscheidungen und at­trak­tive Preisstellungen zu ge­währ­leis­ten.

Wie ge­lingt es Produktmanagern und Beschaffern die Materialien und Dienstleistungen so zu kom­bi­nie­ren, dass mit dem Produkt letzt­lich die „rich­tige“ Preislage be­setzt wer­den kann? Weiterlesen ›

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Excel-Quickie: Rennerlisten und Rangfolgen automatisch generieren

publiziert am 26. Februar 2016 von Winfried Eitel
Excel Tipps

Excel-LogoÄrgern Sie sich auch, wenn Sie zum x-ten Mal die glei­chen Arbeitsschritte in Excel aus­füh­ren müs­sen? Beispielsweise wenn Sie Woche für Woche die Abverkaufsdaten ma­nu­ell sor­tie­ren und in ei­ner Rennerliste zu­sam­men­stel­len?

Eine we­ni­ger be­kannte Excel-Funktion lässt Sie Ihre Daten – fast wie von Geisterhand – au­to­ma­ti­sch sor­tie­ren – ohne Makroprogrammierung.

Das funk­tio­niert auch mit Lagerbeständen, Kundenumsätzen, Materialbedarfen, Reklamationsgründen, Offenen Posten etc. Weiterlesen ›

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