Kollektionsrahmenplan – ein Instrument zur Sortimentssteuerung in der Bekleidungsindustrie

zuletzt aktualisiert am 7. Dezember 2018 von Winfried Eitel

Mit dem Kol­lek­ti­ons­rah­men­plan (KRP) steu­ern Unter­neh­men der Beklei­dungs­bran­che die Struk­tur ihrer Sor­ti­men­te. Durch den Ein­satz des Kol­lek­ti­ons­rah­men­plans soll eine über­trie­ben gro­ße Kol­lek­ti­on – mit ihren sich dar­aus erge­ben­den wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men – ver­mie­den wer­den.

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Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2018 von Winfried Eitel
Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Pla­nung aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht sind im Ein­zel­han­del vor allem die fol­gen­den Kenn­zah­len von Bedeu­tung:

  • Umsatz­ent­wick­lung und -antei­le,
  • Preis­än­de­run­gen,
  • erziel­te Kal­ku­la­ti­on,
  • Ter­mi­nie­rung der Waren­ein­gän­ge,
  • Lage­rum­schlag und
  • Abver­kaufs­quo­ten

und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Waren­grup­pen und Lie­fe­ran­ten.

Die nach­fol­gen­den Erläu­te­run­gen erfol­gen auf Basis der Fashion-Bran­che, sind aber pro­blem­los auch auf ande­re Bran­chen zu über­tra­gen. Teil­wei­se fin­den Sie hier­zu spe­zi­el­le Hin­wei­se. Wei­ter­le­sen ›

Welchen Stundensatz kann ich als Dienstleister berechnen?

zuletzt aktualisiert am 2. Dezember 2018 von Winfried Eitel

Kalkulation des Stundensatzes als Dienstleister

Stel­len Sie sich die­se Fra­ge? Soll­ten Sie auch! Denn die Ant­wort ist wesent­lich dafür, ob sie mit Ihrem Unter­neh­men bzw. Ihrer Selb­stän­dig­keit die lau­fen­den Kos­ten und ihren Lebens­un­ter­halt erwirt­schaf­ten kön­nen – ob sich die Selb­stän­dig­keit also für sie lohnt. Wie wird der Stun­den­satz als Dienst­leis­ter berech­net? Gera­de Exis­tenz­grün­der im Dienst­leis­tungs­be­reich tun sich bei der Fest­le­gung des eige­nen Stun­den- bzw. Tages­satzes oft sehr schwer. Der Blick ist durch die meist vor­her­ge­hen­de Ange­stell­ten­zeit etwas getrübt. Das führt dann zu ver­häng­nis­voll fal­schen Vor­stel­lun­gen.

Wie viel Umsatz muss ich als Freiberufler machen, um meinen alten Nettolohn zu verdienen?

Wenn Sie gegen­über­stel­len, wie viel Umsatz Sie als Frei­be­ruf­ler erzie­len müs­sen, damit Sie das glei­che ver­füg­ba­re Net­to­ein­kom­men ver­die­nen wie in der Ange­stell­ten­zeit, wer­den Sie ver­mut­lich stau­nen:

Vergleich Angestellter - Selbstständiger

Die­sen Umsatz müs­sen Sie in der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Arbeits­zeit erwirt­schaf­ten. Wei­ter­le­sen ›

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Seminar: Basiswissen Betriebswirtschaft – 31.01.2019 in Düsseldorf

zuletzt aktualisiert am 15. Dezember 2018 von Winfried Eitel

Basiswissen Betriebswirtschaft
Basiswissen Betriebswirtschaft

Jede Abtei­lung Ihres Unter­neh­mens soll „wirt­schaft­lich arbei­ten“ und muss sich des­halb mit betriebs­wirt­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen befas­sen. Fak­tisch bedeu­tet es einen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil für Ihr Unter­neh­men, wenn auf allen Ebe­nen und in allen Berei­chen unter­neh­me­risch gedacht, geplant und gehan­delt wird. Und nicht nur aus dem Bauch­ge­fühl her­aus.

Grund­la­gen­kennt­nis­se der Betriebs­wirt­schaft sind des­halb für Fach- und Füh­rungs­kräf­te von immer grö­ßer wer­den­der Bedeu­tung. Von Mit­ar­bei­tern mit Kos­ten­stel­len- oder Profitcenter­verantwortung wer­den Abwei­chungs­ana­ly­sen und selbst initi­ier­te Gegensteuerungs­maß­nah­men erwar­tet. Nur mit betriebs­wirt­schaft­li­chem Grund­ver­ständ­nis kön­nen unter­nehmerische Ent­schei­dun­gen sach­ge­recht und selbst­stän­dig getrof­fen und kom­mu­ni­ziert wer­den.

In die­sem Basis-Work­shop ler­nen die Teil­neh­mer Grund­sät­ze, Metho­den und Instru­men­te der Betriebs­wirt­schaft ken­nen und kön­nen anschlie­ßend bes­ser in Gesamt­zu­sam­men­hän­gen den­ken und agie­ren.

Die Refe­ren­ten, Herr Win­fried Eitel und Herr Tho­mas Ball­weg, ken­nen die­se Pro­ble­me aus ihrer eige­nen lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Beklei­dungs­bran­che. In die­sem Semi­nar wer­den sie ihre prak­ti­sche Erfah­rung mit Ihnen tei­len und Ihnen eini­ge Insi­der-Tipps geben.

Die fol­gen­den Schwer­punkt-The­men wer­den behan­delt:

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Jahresplaner 2019 – Herbstzeit ist Planungszeit

zuletzt aktualisiert am 2. Dezember 2018 von Winfried Eitel


Herbstzeit ist Planungszeit.

Als klei­nen Ser­vice fin­den Sie des­halb hier den Jah­res­pla­ner 2019 zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Typi­sche Fra­ge­stel­lun­gen bei der Unter­neh­mens­pla­nung für das nächs­te Jahr:

  • Wie vie­le Arbeits­ta­ge haben wir pro Monat?
  • Wie vie­le Fei­er­ta­ge gibt es?
  • Wann ist eigent­lich Kar­ne­val?
  • usw.
  • usw.

Sie ken­nen das… Wei­ter­le­sen ›

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Excel-Tipps (nicht nur) für Controller

zuletzt aktualisiert am 7. Dezember 2018 von Winfried Eitel
Excel-Logo
Excel Tipps

In der täg­li­chen Arbeit mit Excel sind es manch­mal die klei­nen Tipps, die zu mehr Effi­zi­enz ver­hel­fen. Hier fin­den Sie eine Zusam­men­stel­lung der für mich beson­ders hilf­rei­chen Funk­tio­nen bzw. For­ma­tie­run­gen.

Inhalt des eBooks
1. Basis­funk­tio­nen
Kumu­lier­te Wer­te – Ein­fa­che Durch­schnitts-Wer­te – Größ­ter Wert – kleins­ter Wert – Gewo­ge­ne Durch­schnitts-Wer­te – Anzahl einer Aus­wahl – Run­den, auch vor dem Kom­ma
2.  Zah­len­for­ma­te sel­ber fest­le­gen
Benut­zer­de­fi­nier­te Zah­len­for­ma­te – Aus­rich­tung in einer Zel­le links- und rechts­bün­dig
3. Mit Zeit­an­ga­ben rech­nen
Datums­wer­te berech­nen – Ver­ket­ten von Zel­len bzw. Daten
4. Suchen und fin­den in Tabel­len
Spal­ten­ver­wei­se und Zei­len­ver­wei­se – Sum­me eines Kri­te­ri­ums – Sum­me meh­re­rer Kri­te­ri­en – Sum­me gefil­ter­ter Wer­te
5. Funk­tio­nen kom­bi­nie­ren
WENN(UND()) – WENN(ODER()) – Feh­ler­wer­te
6. Renn­er­lis­ten und ABC-Ana­ly­sen auto­ma­tisch erstel­len
„Ren­ner- / Penn­er­lis­ten“ – Penn­er­lis­ten – Sor­tie­ren glei­cher Wer­te

Vorschau(öffnet in neu­em Tab)

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Hilfe, wie kalkuliere ich richtig?“ – Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

zuletzt aktualisiert am 11. November 2018 von Winfried Eitel
Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

Work­shop “Kal­ku­la­ti­ons­leit­fa­den” in Koope­ra­ti­on mit dem Mode­ver­band Ger­man­Fa­shion am 06. Juni 2018 in Düs­sel­dorf.

In vie­len Unter­neh­men der Mode-Bran­che wer­den wirt­schaft­li­che Pro­ble­me durch eine unkla­re und unge­naue Kal­ku­la­ti­on ver­ur­sacht. Nicht sel­ten führt eine zu undif­fe­ren­zier­te Kal­ku­la­ti­on zu fal­schen Ent­schei­dun­gen.
Pro­dukt­ma­na­ger, Beschaf­fer und Con­trol­ler sind gemein­sam dafür ver­ant­wort­lich, dass ver­läss­li­che Kos­ten­in­for­ma­tio­nen zum Ent­schei­dungs­zeit­punkt ver­füg­bar sind.

Die Kal­ku­la­ti­on ist – rich­tig ein­ge­setzt – das idea­le Instru­ment für den Pro­dukt­ma­na­ger, um Sor­ti­ments­ent­schei­dun­gen und attrak­ti­ve Preis­stel­lun­gen zu gewähr­leis­ten.

Wie gelingt es Pro­dukt­ma­na­gern und Beschaf­fern die Mate­ria­li­en und Dienst­leis­tun­gen so zu kom­bi­nie­ren, dass mit dem Pro­dukt letzt­lich die „rich­ti­ge“ Preis­la­ge besetzt wer­den kann? Wei­ter­le­sen ›

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Excel-Tool: Kalkulation im Einzelhandel

zuletzt aktualisiert am 2. Dezember 2018 von Winfried Eitel

Kalkulation im EinzelhandelWie war das noch mit der Kal­ku­la­ti­on im Ein­zel­han­del? Wel­che Vari­an­ten gibt es da?

Kön­nen Sie in der Ver­hand­lung des Part­ner­schafts­mo­dells spon­tan ent­schei­den, ob Sie z.B. mit einem Kal­ku­la­ti­ons­fak­tor von 2,6 und max. 10 % Abschrif­ten eine gewünsch­te Span­ne zusa­gen kön­nen? Wie rech­net sich das noch mit Ein­gangs- und Aus­gangs­kal­ku­la­ti­on? Im Abschlag oder im Auf­schlag? Brut­to oder net­to? Selbst in Part­ner­schafts­ver­trä­gen haben wir schon feh­ler­haf­te Bei­spiel­rech­nun­gen ent­deckt. Wei­ter­le­sen ›

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7 Irrtümer zur DSGVO – das kann teuer werden!

publiziert am 31. Januar 2018 von Winfried Eitel

Über­all wird dar­auf hin­ge­wie­sen: am 25. Mai 2018 erlangt die EU-DSGVO Gel­tung. Wäh­rend eini­ge Unter­neh­men bereits in Panik gera­ten, neh­men ande­re die The­ma­tik auf die leich­te Schul­ter. So viel ist klar: wenn die gesetz­li­chen Vor­ga­ben der DSGVO nicht ein­ge­hal­ten wer­den, kön­nen alle Ver­ant­wort­li­chen – nicht nur die Geschäfts­füh­rer und ITler – per­sön­lich zur Haf­tung her­an­ge­zo­gen wer­den. Die ange­droh­ten Stra­fen sind dra­ko­nisch! Grund genug, das The­ma in allen Abtei­lun­gen des Unter­neh­mens ernst zu neh­men! Vogel Strauß ist jetzt ein schlech­ter Rat­ge­ber. Wir zei­gen Ihnen 7 häu­fi­ge Denk­feh­ler zur neu­en Daten­schutz­grund­ver­ord­nung.  Zusätz­lich haben wir für Sie eine Kurz-Check­lis­te und eine Link-Samm­lung zur wei­ter­ge­hen­den Infor­ma­tio­nen bei­gefügt. Wei­ter­le­sen ›

Trau dich – Smalltalk kann man lernen

zuletzt aktualisiert am 30. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Trau dich – Smalltalk kann man lernen

 „Wer mutig ist und lernt, auf ande­re zuzu­ge­hen, ist nicht nur im Busi­ness­all­tag klar im Vor­teil.“

Erfolg im Geschäfts­le­ben hängt sehr oft vom Kon­takt mit zunächst unbe­kann­ten Men­schen ab. Den­noch nei­gen vie­le Men­schen dazu, sich lie­ber mit Bekann­ten zu unter­hal­ten. Oder noch schlech­ter: sie unter­hal­ten sich gar nicht. Gera­de auf Ver­an­stal­tun­gen ver­passt man so jedoch die Mög­lich­keit, neue Kon­tak­te zu knüp­fen. Mit unse­ren Tipps las­sen sich spon­ta­ne Begeg­nun­gen sou­ve­rän bewäl­ti­gen. Denn auch hier gilt: Übung macht den Meis­ter. Je öfter man sich mit unbe­kann­ten Per­so­nen unter­hält, des­to leich­ter kann man mit der Situa­ti­on umge­hen.

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