Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2018 von Winfried Eitel
Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Planung aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind im Einzelhandel vor allem die folgenden Kennzahlen von Bedeutung:

  • Umsatzentwicklung und -anteile,
  • Preisänderungen,
  • erzielte Kalkulation,
  • Terminierung der Wareneingänge,
  • Lagerumschlag und
  • Abverkaufsquoten

und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Warengruppen und Lieferanten.

Die nachfolgenden Erläuterungen erfolgen auf Basis der Fashion-Branche, sind aber problemlos auch auf andere Branchen zu übertragen. Teilweise finden Sie hierzu spezielle Hinweise. Weiterlesen ›

Welchen Stundensatz kann ich als Dienstleister berechnen?

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2018 von Winfried Eitel

Kalkulation des Stundensatzes als Dienstleister

Stellen Sie sich diese Frage? Sollten Sie auch! Denn die Antwort ist wesentlich dafür, ob sie mit Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Selbständigkeit die laufenden Kosten und ihren Lebensunterhalt erwirtschaften können – ob sich die Selbständigkeit also für sie lohnt. Wie wird der Stundensatz als Dienstleister berechnet? Gerade Existenzgründer im Dienstleistungsbereich tun sich bei der Festlegung des eigenen Stunden- bzw. Tages­satzes oft sehr schwer. Der Blick ist durch die meist vorhergehende Angestelltenzeit etwas getrübt. Das führt dann zu verhängnisvoll falschen Vorstellungen.

Wie viel Umsatz muss ich als Freiberufler machen, um meinen alten Nettolohn zu verdienen?

Wenn Sie gegenüberstellen, wie viel Umsatz Sie als Freiberufler erzielen müssen, damit Sie das gleiche verfügbare Nettoeinkommen verdienen wie in der Angestelltenzeit, werden Sie vermutlich staunen:

Vergleich Angestellter - Selbstständiger

Diesen Umsatz müssen Sie in der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit erwirtschaften. Weiterlesen ›

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„Hilfe, wie kalkuliere ich richtig?“ – Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

zuletzt aktualisiert am 11. November 2018 von Winfried Eitel
Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

Workshop „Kalkulationsleitfaden“ in Kooperation mit dem Modeverband GermanFashion am 06. Juni 2018 in Düsseldorf.

In vielen Unternehmen der Mode-Branche werden wirtschaftliche Probleme durch eine unklare und ungenaue Kalkulation verursacht. Nicht selten führt eine zu undifferenzierte Kalkulation zu falschen Entscheidungen.
Produktmanager, Beschaffer und Controller sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass verlässliche Kosteninformationen zum Entscheidungszeitpunkt verfügbar sind.

Die Kalkulation ist – richtig eingesetzt – das ideale Instrument für den Produktmanager, um Sortimentsentscheidungen und attraktive Preisstellungen zu gewährleisten.

Wie gelingt es Produktmanagern und Beschaffern die Materialien und Dienstleistungen so zu kombinieren, dass mit dem Produkt letztlich die „richtige“ Preislage besetzt werden kann? Weiterlesen ›

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7 Irrtümer zur DSGVO – das kann teuer werden!

publiziert am 31. Januar 2018 von Winfried Eitel

Überall wird darauf hingewiesen: am 25. Mai 2018 erlangt die EU-DSGVO Geltung. Während einige Unternehmen bereits in Panik geraten, nehmen andere die Thematik auf die leichte Schulter. So viel ist klar: wenn die gesetzlichen Vorgaben der DSGVO nicht eingehalten wer­den, können alle Verantwortlichen – nicht nur die Geschäftsführer und ITler – persönlich zur Haftung herangezogen werden. Die angedrohten Strafen sind drakonisch! Grund genug, das Thema in allen Abteilungen des Unternehmens ernst zu nehmen! Vogel Strauß ist jetzt ein schlechter Ratgeber. Wir zeigen Ihnen 7 häufige Denkfehler zur neuen Datenschutzgrundverordnung.  Zusätzlich haben wir für Sie eine Kurz-Checkliste und eine Link-Sammlung zur weitergehenden Informationen beigefügt. Weiterlesen ›

Seminar: Basiswissen Betriebswirtschaft – 20.02.2018 in Düsseldorf

zuletzt aktualisiert am 31. Mai 2018 von Winfried Eitel

Basiswissen BetriebswirtschaftBasiswissen Betriebswirtschaft

Jede Abteilung Ihres Unternehmens soll „wirtschaftlich arbeiten“ und muss sich deshalb mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen befassen. Faktisch bedeutet es einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen, wenn auf allen Ebenen und in allen Bereichen unternehmerisch gedacht, geplant und gehandelt wird. Und nicht nur aus dem Bauchgefühl heraus.

Grundlagenkenntnisse der Betriebswirtschaft sind deshalb für Fach- und Führungskräfte von immer größer werdender Bedeutung. Von Mitarbeitern mit Kostenstellen- oder Profitcenter­verantwortung werden Abweichungsanalysen und selbst initiierte Gegensteuerungs­maß­nah­men erwartet. Nur mit betriebswirtschaftlichem Grundverständnis können unter­nehmerische Entscheidungen sachgerecht und selbstständig getroffen und kommuniziert werden.

In diesem Basis-Workshop lernen die Teilnehmer Grundsätze, Methoden und Instrumente der Betriebswirtschaft kennen und können anschließend besser in Gesamtzusammenhängen denken und agieren.

Die Referenten, Herr Winfried Eitel und Herr Thomas Ballweg, kennen diese Probleme aus ihrer eigenen langjährigen Erfahrung in der Bekleidungsbranche. In diesem Seminar werden sie ihre praktische Erfahrung mit Ihnen teilen und Ihnen einige Insider-Tipps geben.

Die folgenden Schwerpunkt-Themen werden behandelt:

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Trau dich – Smalltalk kann man lernen

zuletzt aktualisiert am 30. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Trau dich – Smalltalk kann man lernen

 „Wer mutig ist und lernt, auf andere zuzugehen, ist nicht nur im Businessalltag klar im Vorteil.“

Erfolg im Geschäftsleben hängt sehr oft vom Kontakt mit zunächst unbekannten Menschen ab. Dennoch neigen viele Menschen dazu, sich lieber mit Bekannten zu unterhalten. Oder noch schlechter: sie unterhalten sich gar nicht. Gerade auf Veranstaltungen verpasst man so jedoch die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen. Mit unseren Tipps lassen sich spontane Begegnungen souverän bewältigen. Denn auch hier gilt: Übung macht den Meister. Je öfter man sich mit unbekannten Personen unterhält, desto leichter kann man mit der Situation umgehen.

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Jahresplaner 2018 – Herbstzeit ist Planungszeit

zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Herbstzeit ist Planungszeit.

Als kleinen Service finden Sie deshalb hier den Jahresplaner 2018 zum kostenlosen Download.

Typische Fragestellungen bei der Unternehmensplanung für das nächste Jahr:

  • Wie viele Arbeitstage haben wir pro Monat?
  • Wie viele Feiertage gibt es?
  • Wann ist eigentlich Karneval?
  • usw.
  • usw.

Sie kennen das…

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Bessere Meetings – besseres Geschäft

publiziert am 30. Juni 2017 von Winfried Eitel

Bessere Meetings – besseres Geschäft

Sie kennen die wichtigsten Kritikpunkte: Meetings sind zu lang, zu teuer und zu unproduktiv. Oft sind sie sinnlos und lähmen Innovation. Schlechte Meetings sind einfach schlecht fürs Geschäft. Wenn Sie jemals ein Meeting durch­gestanden haben, dass Ihnen das Gefühl reiner Zeitverschwendung vermittelt hat, dann ist dieser Beitrag für Sie gedacht.

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Personalkennzahlen – passend zu Ihren Unternehmenszielen

zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2017 von Winfried Eitel
KPIs und Kennzahlensysteme im Management-Reporting

Personalkennzahlen-TN

Personalkennzahlen bilden komplexe Sachverhalte in einfachen Zahlen ab und helfen dabei, einen Überblick über den Personalbestand zu erhalten. Ab einer Größe von 60 bis 80 Mitarbeitern kann das Management das Personal meistens nicht mehr „mit bloßem Auge“ beobachten. Damit die Wirkungen personalwirtschaftlicher Maßnahmen überprüft werden können, hat es sich ab dieser Unternehmensgröße bewährt Personalkennzahlen einzuführen. Häufig wird im Personalbereich ein hohes Optimierungspotential für den Unternehmenserfolg gesehen, das man mit Personalkennzahlen transparent darstellen möchte. Weiterlesen ›

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