Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

zuletzt aktualisiert am 10. Januar 2018 von Winfried Eitel
Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Pla­nung aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht sind im Ein­zel­han­del vor allem die fol­gen­den Kenn­zah­len von Bedeu­tung:

  • Umsatz­ent­wick­lung und -antei­le,
  • Preis­än­de­run­gen,
  • erziel­te Kal­ku­la­ti­on,
  • Ter­mi­nie­rung der Waren­ein­gän­ge,
  • Lage­rum­schlag und
  • Abver­kaufs­quo­ten

und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Waren­grup­pen und Lie­fe­ran­ten.

Die nach­fol­gen­den Erläu­te­run­gen erfol­gen auf Basis der Fashion-Bran­che, sind aber pro­blem­los auch auf ande­re Bran­chen zu über­tra­gen. Teil­wei­se fin­den Sie hier­zu spe­zi­el­le Hin­wei­se. Wei­ter­le­sen ›

Welchen Stundensatz kann ich als Dienstleister berechnen?

zuletzt aktualisiert am 10. Januar 2018 von Winfried Eitel

Kalkulation des Stundensatzes als Dienstleister

Stel­len Sie sich die­se Fra­ge? Soll­ten Sie auch! Denn die Ant­wort ist wesent­lich dafür, ob sie mit Ihrem Unter­neh­men bzw. Ihrer Selb­stän­dig­keit die lau­fen­den Kos­ten und ihren Lebens­un­ter­halt erwirt­schaf­ten kön­nen – ob sich die Selb­stän­dig­keit also für sie lohnt. Wie wird der Stun­den­satz als Dienst­leis­ter berech­net? Gera­de Exis­tenz­grün­der im Dienst­leis­tungs­be­reich tun sich bei der Fest­le­gung des eige­nen Stun­den- bzw. Tages­satzes oft sehr schwer. Der Blick ist durch die meist vor­her­ge­hen­de Ange­stell­ten­zeit etwas getrübt. Das führt dann zu ver­häng­nis­voll fal­schen Vor­stel­lun­gen.

Wie viel Umsatz muss ich als Freiberufler machen, um meinen alten Nettolohn zu verdienen?

Wenn Sie gegen­über­stel­len, wie viel Umsatz Sie als Frei­be­ruf­ler erzie­len müs­sen, damit Sie das glei­che ver­füg­ba­re Net­to­ein­kom­men ver­die­nen wie in der Ange­stell­ten­zeit, wer­den Sie ver­mut­lich stau­nen:

Vergleich Angestellter - Selbstständiger

Die­sen Umsatz müs­sen Sie in der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Arbeits­zeit erwirt­schaf­ten. Wei­ter­le­sen ›

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7 Irrtümer zur DSGVO – das kann teuer werden!

publiziert am 31. Januar 2018 von Winfried Eitel

Über­all wird dar­auf hin­ge­wie­sen: am 25. Mai 2018 erlangt die EU-DSGVO Gel­tung. Wäh­rend eini­ge Unter­neh­men bereits in Panik gera­ten, neh­men ande­re die The­ma­tik auf die leich­te Schul­ter. So viel ist klar: wenn die gesetz­li­chen Vor­ga­ben der DSGVO nicht ein­ge­hal­ten wer­den, kön­nen alle Ver­ant­wort­li­chen – nicht nur die Geschäfts­füh­rer und ITler – per­sön­lich zur Haf­tung her­an­ge­zo­gen wer­den. Die ange­droh­ten Stra­fen sind dra­ko­nisch! Grund genug, das The­ma in allen Abtei­lun­gen des Unter­neh­mens ernst zu neh­men! Vogel Strauß ist jetzt ein schlech­ter Rat­ge­ber. Wir zei­gen Ihnen 7 häu­fi­ge Denk­feh­ler zur neu­en Daten­schutz­grund­ver­ord­nung.  Zusätz­lich haben wir für Sie eine Kurz-Check­lis­te und eine Link-Samm­lung zur wei­ter­ge­hen­den Infor­ma­tio­nen bei­ge­fügt. Wei­ter­le­sen ›

Seminar: Basiswissen Betriebswirtschaft – 20.02.2018 in Düsseldorf

zuletzt aktualisiert am 3. Januar 2018 von Winfried Eitel

Basiswissen BetriebswirtschaftBasiswissen Betriebswirtschaft

Jede Abtei­lung Ihres Unter­neh­mens soll „wirt­schaft­lich arbei­ten“ und muss sich des­halb mit betriebs­wirt­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen befas­sen. Fak­tisch bedeu­tet es einen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil für Ihr Unter­neh­men, wenn auf allen Ebe­nen und in allen Berei­chen unter­neh­me­risch gedacht, geplant und gehan­delt wird. Und nicht nur aus dem Bauch­ge­fühl her­aus.

Grund­la­gen­kennt­nis­se der Betriebs­wirt­schaft sind des­halb für Fach- und Füh­rungs­kräf­te von immer grö­ßer wer­den­der Bedeu­tung. Von Mit­ar­bei­tern mit Kos­ten­stel­len- oder Profitcenter­verantwortung wer­den Abwei­chungs­ana­ly­sen und selbst initi­ier­te Gegensteuerungs­maß­nah­men erwar­tet. Nur mit betriebs­wirt­schaft­li­chem Grund­ver­ständ­nis kön­nen unter­nehmerische Ent­schei­dun­gen sach­ge­recht und selbst­stän­dig getrof­fen und kom­mu­ni­ziert wer­den.

In die­sem Basis-Work­shop ler­nen die Teil­neh­mer Grund­sät­ze, Metho­den und Instru­men­te der Betriebs­wirt­schaft ken­nen und kön­nen anschlie­ßend bes­ser in Gesamt­zu­sam­men­hän­gen den­ken und agie­ren.

Die Refe­ren­ten, Herr Win­fried Eitel und Herr Tho­mas Ball­weg, ken­nen die­se Pro­ble­me aus ihrer eige­nen lang­jäh­ri­gen Erfah­rung in der Beklei­dungs­bran­che. In die­sem Semi­nar wer­den sie ihre prak­ti­sche Erfah­rung mit Ihnen tei­len und Ihnen eini­ge Insi­der-Tipps geben.

Die fol­gen­den Schwer­punkt-The­men wer­den behan­delt:

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Trau dich – Smalltalk kann man lernen

zuletzt aktualisiert am 30. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Trau dich – Smalltalk kann man lernen

 „Wer mutig ist und lernt, auf ande­re zuzu­ge­hen, ist nicht nur im Busi­ness­all­tag klar im Vor­teil.“

Erfolg im Geschäfts­le­ben hängt sehr oft vom Kon­takt mit zunächst unbe­kann­ten Men­schen ab. Den­noch nei­gen vie­le Men­schen dazu, sich lie­ber mit Bekann­ten zu unter­hal­ten. Oder noch schlech­ter: sie unter­hal­ten sich gar nicht. Gera­de auf Ver­an­stal­tun­gen ver­passt man so jedoch die Mög­lich­keit, neue Kon­tak­te zu knüp­fen. Mit unse­ren Tipps las­sen sich spon­ta­ne Begeg­nun­gen sou­ve­rän bewäl­ti­gen. Denn auch hier gilt: Übung macht den Meis­ter. Je öfter man sich mit unbe­kann­ten Per­so­nen unter­hält, des­to leich­ter kann man mit der Situa­ti­on umge­hen.

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Jahresplaner 2018 – Herbstzeit ist Planungszeit

zuletzt aktualisiert am 28. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Herbstzeit ist Planungszeit.

Als klei­nen Ser­vice fin­den Sie des­halb hier den Jah­res­pla­ner 2018 zum kos­ten­lo­sen Down­load.

Typi­sche Fra­ge­stel­lun­gen bei der Unter­neh­mens­pla­nung für das nächs­te Jahr:

  • Wie vie­le Arbeits­ta­ge haben wir pro Monat?
  • Wie vie­le Fei­er­ta­ge gibt es?
  • Wann ist eigent­lich Kar­ne­val?
  • usw.
  • usw.

Sie ken­nen das…

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Bessere Meetings – besseres Geschäft

publiziert am 30. Juni 2017 von Winfried Eitel

Bessere Meetings – besseres Geschäft

Sie ken­nen die wich­tigs­ten Kri­tik­punk­te: Mee­tings sind zu lang, zu teu­er und zu unpro­duk­tiv. Oft sind sie sinn­los und läh­men Inno­va­ti­on. Schlech­te Mee­tings sind ein­fach schlecht fürs Geschäft. Wenn Sie jemals ein Mee­ting durch­gestanden haben, dass Ihnen das Gefühl rei­ner Zeit­ver­schwen­dung ver­mit­telt hat, dann ist die­ser Bei­trag für Sie gedacht.

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Personalkennzahlen – passend zu Ihren Unternehmenszielen

zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2017 von Winfried Eitel
KPIs und Kennzahlensysteme im Management-Reporting

Personalkennzahlen-TN

Per­so­nal­kenn­zah­len bil­den kom­ple­xe Sach­ver­hal­te in ein­fa­chen Zah­len ab und hel­fen dabei, einen Über­blick über den Per­so­nal­be­stand zu erhal­ten. Ab einer Grö­ße von 60 bis 80 Mit­ar­bei­tern kann das Manage­ment das Per­so­nal meis­tens nicht mehr „mit blo­ßem Auge“ beob­ach­ten. Damit die Wir­kun­gen per­so­nal­wirt­schaft­li­cher Maß­nah­men über­prüft wer­den kön­nen, hat es sich ab die­ser Unter­neh­mens­grö­ße bewährt Per­so­nal­kenn­zah­len ein­zu­füh­ren. Häu­fig wird im Per­so­nal­be­reich ein hohes Opti­mie­rungs­po­ten­ti­al für den Unter­neh­mens­er­folg gese­hen, das man mit Per­so­nal­kenn­zah­len trans­pa­rent dar­stel­len möch­te. Wei­ter­le­sen ›

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Excel – bedingte Formatierung statt “Zahlenfriedhof”

zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Nie­mand will Ihre „Zah­len­fried­hö­fe“ anschau­en? Mit “Excel – beding­te For­ma­tie­rung” pep­pen Sie Ihre Daten anschau­lich auf. Die Emp­fän­ger Ihrer Infor­ma­tio­nen wer­den Ihnen dank­bar sein! Wet­ten?

Wir erklä­ren hier wie schnell und ein­fach es gemacht wird. Wei­ter­le­sen ›

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