Outsourcing von Controlling-Tätigkeiten: gut vorstellbar, dennoch kaum umgesetzt

zuletzt aktualisiert am 29. Januar 2017 von Winfried Eitel

ausgelagerte Controlling-Dienstleistungen

Haben Sie Ihre Unternehmenszahlen im Griff und kön­nen die dar­aus not­wen­di­gen Maßnahmen her­lei­ten? Die tech­no­lo­gi­sche Entwicklung er­mög­licht mitt­ler­wei­le, auch über das Outsourcing von Controlling-Tätigkeiten nach­zu­den­ken. Fehlendes ei­ge­nes Know-how und feh­len­de IT-Systeme sind wich­ti­ge Gründe für das Outsourcing von Controlling-Tätigkeiten. Kosteneinsparungen und Kapazitätsengpässe sind wei­te­re Gründe war­um Unternehmen Controlling-Dienst­leistungen ex­tern ver­ge­ben. Weitere Motive sind vor al­lem die Aussschöpfung der Potentiale in der Nutzung und Auswertung gro­ßer Datenmengen (#BigData), das Benchmarking mit an­de­ren Unternehmen so­wie die Lösung von Kapazitätsengpässen. Weiterlesen ›

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7 Gründe, warum Unternehmen kein Controlling brauchen

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Studien zei­gen, dass Unternehmen mit ei­nem pas­sen­den Controlling mittel- und lang­fris­tig bes­ser ab­schnei­den, als Unternehmen oh­ne die­se Instrumentarien. Warum funk­tio­niert Controlling den­no­ch viel­fach nicht?

Mein Unternehmen funktioniert auch ohne Controlling!

Solange kei­ne Insolvenz er­folgt, ist das viel­leicht rich­tig. Aber es stellt si­ch die Frage, ob mit Controlling Schwierigkeiten, Probleme und Erfolgschancen recht­zei­tig hät­ten er­kannt wer­den kön­nen, und da­mit die Einleitung von Gegenmaßnahmen viel frü­her er­fol­gen könn­te. Ein funk­tio­nie­ren­des Controlling ver­län­gert in er­heb­li­chem Maße die Zeiträume, in de­nen neue Lösungsmöglichkeiten ge­sucht, ge­fun­den und um­ge­setzt wer­den kön­nen. Brände kön­nen am schnells­ten ge­löscht wer­den, wenn sie ge­ra­de ent­ste­hen! Weiterlesen ›

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Ishikawa: mit “Fischgräten” zur Problemlösung

publiziert am 30. September 2016 von Winfried Eitel
Ishikawa - Fischgrät - Diagramm

Ishikawa - Fischgrät - DiagrammTreten im be­trieb­li­chen Alltag Probleme auf, so wird oft die „erst­be­s­te“ Erklärung für das auf­ge­tre­te­ne Problem an­ge­gan­gen. Dieser un­über­leg­te Aktionismus  ist aber meis­tens nicht ziel­füh­rend. Das kommt Ihnen be­kannt vor? Dann pro­bie­ren Sie doch ein­mal, ein „Fischgrät-Diagramm“ zu er­stel­len. Die auch als Ishikawa be­kann­te Methode er­mög­licht ei­ne tie­fer ge­hen­de Analyse der ver­schie­dens­ten Einflussfaktoren und da­mit das Einleiten von wirk­sa­men Gegensteuerungsmaßnahmen. Wir stel­len Ihnen ei­ne Schritt-für-Schritt-Anleitung so­wie ei­ne Excel-Vorlage zur Verfügung. Weiterlesen ›

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Jahresplaner 2017 – Herbstzeit ist Planungszeit

publiziert am 14. September 2016 von Winfried Eitel

Herbstzeit ist Planungszeit.

Typische Fragestellungen bei der Unternehmensplanung für das nächs­te Jahr:

  • Wie vie­le Arbeitstage ha­ben wir pro Monat?
  • Wie vie­le Feiertage gibt es?
  • Wann ist ei­gent­li­ch Karneval?
  • usw.
  • usw.

Sie ken­nen das… Weiterlesen ›

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Potenzialanalyse

publiziert am 30. August 2016 von Winfried Eitel
Potenzialanalyse

Der Markterfolg je­des Unternehmens wird durch sei­ne Stärken und Schwächen im Wettbewerb be­stimmt. Mit der Potenzialanalyse wer­den die stra­te­gi­schen Erfolgsfaktoren ei­nes Unternehmens her­aus­ge­ar­bei­tet. Es sol­len Ansatzpunkte und Maßnahmen ge­fun­den wer­den, die die ei­ge­ne Erfolgsposition ver­bes­sern.

Die Bewertung er­folgt durch den Vergleich der ei­ge­nen Position mit dem Branchenumfeld. Sinnvoll ist es, si­ch mit dem stärks­ten Wettbewerber zu ver­glei­chen. Weiterlesen ›

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Excel-Tipps (nicht nur) für Controller

zuletzt aktualisiert am 27. August 2016 von Winfried Eitel
Excel-Logo

Excel TippsIn der täg­li­chen Arbeit mit Excel sind es manch­mal die klei­nen Tipps, die zu mehr Effizienz ver­hel­fen. Hier fin­den Sie ei­ne Zusammenstellung der für mi­ch be­son­ders hilf­rei­chen Funktionen bzw. Formatierungen.

Inhalt des eBooks
1. Basisfunktionen
Kumulierte Werte – Einfache Durchschnitts-Werte – Größter Wert – kleins­ter Wert – Gewogene Durchschnitts-Werte – Anzahl ei­ner Auswahl – Runden, auch vor dem Komma
2.  Zahlenformate sel­ber fest­le­gen
Benutzerdefinierte Zahlenformate – Ausrichtung in ei­ner Zelle links- und rechts­bün­dig
3. Mit Zeitangaben rech­nen
Datumswerte be­rech­nen – Verketten von Zellen bzw. Daten
4. Suchen und fin­den in Tabellen
Spaltenverweise und Zeilenverweise – Summe ei­nes Kriteriums – Summe meh­re­rer Kriterien – Summe ge­fil­ter­ter Werte
5. Funktionen kom­bi­nie­ren
WENN(UND()) – WENN(ODER()) – Fehlerwerte
6. Rennerlisten und ABC-Analysen au­to­ma­ti­sch er­stel­len
„Renner- / Pennerlisten“ – Pennerlisten – Sortieren glei­cher Werte Weiterlesen ›

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Authentische Führung – leistungsfähige Mitarbeiter

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Authentische Führung – leistungsfähige Mitarbeiter

Sind die Führungskräfte in Ihrem Unternehmen ver­wal­ten­de Manager oder Leader, die die Zukunftsvisionen Ihres Unternehmens ak­tiv ge­stal­ten? Gelingt es ih­nen, die Mitarbeiter auf dem Weg dort­hin mit­zu­neh­men? In der hier vor­ge­stell­ten Studie sind vier von fünf Führungskräften über­zeugt, dass ein Führungsverhalten im Einklang mit den in­di­vi­du­el­len Überzeugungen ei­nen be­ach­tens­wer­ten Faktor für den Unternehmenserfolg dar­stellt.

Führungskräfte in Unternehmen: Manager oder Leader?

Führung: VorbildDer Harvard-Professor John P. Kotter un­ter­schei­det in sei­nem Bestseller „Leading Change“ den klas­si­schen Manager von der Persönlichkeit des Leaders. Der Manager agie­re bei der Budget- und Personalplanung eher als Verwaltungskraft. Der Leader er­ar­bei­te ei­ne be­last­ba­re Zukunftsvision und neh­me die Mitarbeiter auf die­sem Weg dort­hin mit. Der Leader sei dem­nach die wah­re Führungspersönlichkeit, die die Zukunft ei­nes Unternehmens ak­tiv ge­stal­te. Er schaf­fe die Basis für ver­än­der­te Organisationsformen und füh­re die Belegschaft ent­spre­chend sei­ner Vision an.

Soweit die Theorie… Weiterlesen ›

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Wie ticken Startup-Gründer?

publiziert am 28. Juli 2016 von Winfried Eitel

Ist der Startup-Gründer ein ganz neu­er Unternehmertypus, der neue wirt­schafts­po­li­ti­sche Weichenstellungen ver­langt? Ist der Antrieb für die Unternehmensgründung die vi­sio­nä­re un­ter­neh­me­ri­sche Idee, oder spielt der lu­kra­ti­ve Exit die ent­schei­den­de Rolle?

Lukrativer Exit oder unternehmerische Vision?

Startup-Gründer

Startup-Unternehmen sind ge­prägt von ei­ner Wachstumsdynamik. Öffentliche Aufmerksamkeit er­re­gen lu­kra­ti­ve Unternehmensverkäufe nach we­ni­gen Jahren des Unternehmensaufbaus. Symbolisch für die­se Vorstellung des Unternehmertums ist Oliver Samwers Rede vom „Blitzkrieg” als Metapher für ra­san­tes, wo­mög­li­ch rück­sichts­lo­ses Unternehmenswachstum (Gründerszene, 2011). Weiterlesen ›

Veröffentlicht in Gründercoaching

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