Excel-Tipps (nicht nur) für Controller

zuletzt aktualisiert am 14. August 2016 von Winfried Eitel
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Excel TippsIn der täg­li­chen Arbeit mit Excel sind es manch­mal die klei­nen Tipps, die zu mehr Effizienz ver­hel­fen. Hier fin­den Sie eine Zusammenstellung der für mich be­son­ders hilf­rei­chen Funktionen bzw. Formatierungen.

Inhalt des eBooks
1. Basisfunktionen
Kumulierte Werte – Einfache Durchschnitts-Werte – Größter Wert – kleins­ter Wert – Gewogene Durchschnitts-Werte – Anzahl ei­ner Auswahl – Runden, auch vor dem Komma
2.  Zahlenformate sel­ber fest­le­gen
Benutzerdefinierte Zahlenformate – Ausrichtung in ei­ner Zelle links- und rechts­bün­dig
3. Mit Zeitangaben rech­nen
Datumswerte be­rech­nen – Verketten von Zellen bzw. Daten
4. Suchen und fin­den in Tabellen
Spaltenverweise und Zeilenverweise – Summe ei­nes Kriteriums – Summe meh­re­rer Kriterien – Summe ge­fil­ter­ter Werte
5. Funktionen kom­bi­nie­ren
WENN(UND()) – WENN(ODER()) – Fehlerwerte
6. Rennerlisten und ABC-Analysen au­to­ma­ti­sch er­stel­len
„Renner- / Pennerlisten“ – Pennerlisten – Sortieren glei­cher Werte Weiterlesen ›

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Authentische Führung – leistungsfähige Mitarbeiter

publiziert am 28. Juli 2016 von Winfried Eitel

Authentische Führung – leistungsfähige Mitarbeiter

Sind die Führungskräfte in Ihrem Unternehmen ver­wal­tende Manager oder Leader, die die Zukunftsvisionen Ihres Unternehmens ak­tiv ge­stal­ten? Gelingt es ih­nen, die Mitarbeiter auf dem Weg dort­hin mit­zu­neh­men? In der hier vor­ge­stell­ten Studie sind vier von fünf Führungskräften über­zeugt, dass ein Führungsverhalten im Einklang mit den in­di­vi­du­el­len Überzeugungen ei­nen be­ach­tens­wer­ten Faktor für den Unternehmenserfolg dar­stellt.

Führungskräfte in Unternehmen: Manager oder Leader?

Führung: VorbildDer Harvard-Professor John P. Kotter un­ter­schei­det in sei­nem Bestseller „Leading Change“ den klas­si­schen Manager von der Persönlichkeit des Leaders. Der Manager agiere bei der Budget- und Personalplanung eher als Verwaltungskraft. Der Leader er­ar­beite eine be­last­bare Zukunftsvision und nehme die Mitarbeiter auf die­sem Weg dort­hin mit. Der Leader sei dem­nach die wahre Führungspersönlichkeit, die die Zukunft ei­nes Unternehmens ak­tiv ge­stalte. Er schaffe die Basis für ver­än­derte Organisationsformen und führe die Belegschaft ent­spre­chend sei­ner Vision an.

Soweit die Theorie… Weiterlesen ›

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Wie ticken Startup-Gründer?

publiziert am 28. Juli 2016 von Winfried Eitel

Ist der Startup-Gründer ein ganz neuer Unternehmertypus, der neue wirt­schafts­po­li­ti­sche Weichenstellungen ver­langt? Ist der Antrieb für die Unternehmensgründung die vi­sio­näre un­ter­neh­me­ri­sche Idee, oder spielt der lu­kra­tive Exit die ent­schei­dende Rolle?

Lukrativer Exit oder unternehmerische Vision?

Startup-Gründer

Startup-Unternehmen sind ge­prägt von ei­ner Wachstumsdynamik. Öffentliche Aufmerksamkeit er­re­gen lu­kra­tive Unternehmensverkäufe nach we­ni­gen Jahren des Unternehmensaufbaus. Symbolisch für diese Vorstellung des Unternehmertums ist Oliver Samwers Rede vom „Blitzkrieg” als Metapher für ra­san­tes, wo­mög­lich rück­sichts­lo­ses Unternehmenswachstum (Gründerszene, 2011). Weiterlesen ›

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Die 7 W-Fragen im Projektmanagement

zuletzt aktualisiert am 2. Juli 2016 von Winfried Eitel
Projektmanagement: Projektmerkmale

Projektmanagement-Grundlagen

Projektmanagement„Wenn al­les gut läuft, musst Du et­was über­se­hen ha­ben.“ Das ist Murphy´s Law im Projekt. Mit ei­nem funk­tio­nie­ren­den Projektmanagement las­sen sich viele ty­pi­sche Fehler und Überraschungen im Vorfeld ver­mei­den. Lernen Sie den 30-Minuten-Projektplan ken­nen und nut­zen Sie die Excel-Vorlage für das Projektmanagement..

Projektmerkmale

In Unternehmen wer­den viele Sonderaufgaben oft fälsch­li­cher­weise als Projekt be­zeich­net. Das ist nicht im­mer zu­tref­fend. Damit man von ei­nem Projekt spre­chen kann, müs­sen die fol­gen­den Merkmale vor­lie­gen: Weiterlesen ›

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DIHK Gründerreport 2016

zuletzt aktualisiert am 13. Juni 2016 von Winfried Eitel

Gründerreport 2016Der DIHK Gründerreport 2016 ba­siert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit an­ge­hen­den Unternehmerinnen und Unternehmern und er­fasst so ei­nen Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland.

Das Gründungsinteresse in Deutschland ist auf ei­nen neuen Tiefpunkt ge­sun­ken: Die 79 Industrie- und Handelskammern führ­ten 2015 le­dig­lich 205.630 Gespräche mit an­ge­hen­den Unternehmerinnen und Unternehmern. Das be­deu­tet ein Minus von zehn Prozent ge­gen­über dem Vorjahr und den vier­ten Negativrekord in Folge.

Offenbar ha­ben die zahl­rei­chen po­li­ti­schen Kampagnen der letz­ten Jahre für mehr Gründergeist “kaum Früchte ge­tra­gen”, kon­sta­tierte der DIHK-Präsident, und er for­derte: “Für den Mittelstand von mor­gen brau­chen wir drin­gend eine Gründungspolitik aus ei­nem Guss statt punk­tu­el­ler Werbe-Aktionen.” Weiterlesen ›

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Personalkennzahlen – passend zu Ihren Unternehmenszielen

zuletzt aktualisiert am 6. Juli 2016 von Winfried Eitel
KPIs und Kennzahlensysteme im Management-Reporting

Personalkennzahlen-TN

Personalkennzahlen bil­den kom­plexe Sachverhalte in ein­fa­chen Zahlen ab und hel­fen da­bei, ei­nen Überblick über den Personalbestand zu er­hal­ten. Ab ei­ner Größe von 60 bis 80 Mitarbeitern kann das Management das Personal meis­tens nicht mehr „mit blo­ßem Auge“ be­ob­ach­ten. Damit die Wirkungen per­so­nal­wirt­schaft­li­cher Maßnahmen über­prüft wer­den kön­nen, hat es sich ab die­ser Unternehmensgröße be­währt Personalkennzahlen ein­zu­füh­ren. Häufig wird im Personalbereich ein ho­hes Optimierungspotential für den Unternehmenserfolg ge­se­hen, das man mit Personalkennzahlen trans­pa­rent dar­stel­len möchte.

Die ver­wen­de­ten Personalkennzahlen kön­nen da­bei in qua­li­ta­tive und quan­ti­ta­tive Kennzahlen un­ter­schie­den wer­den. Die quan­ti­ta­ti­ven Kennzahlen nut­zen als Basis mess­bare Werte, wie Umsatz, Mitarbeiteranzahl oder Kündigungen. Die qua­li­ta­ti­ven da­ge­gen ver­wen­den schwer mess­bare Größen, wie zum Beispiel die Zufriedenheit oder die Motivation von Mitarbeitern.

In der be­trieb­li­chen Praxis fin­det man über­wie­gend quan­ti­ta­tive Kennzahlen. Diese sol­len im Idealfall ei­nen Rückschluss auf die qua­li­ta­ti­ven Faktoren zu­las­sen. Typisches Beispiel: eine ge­ringe Krankenquote wird als Indikator für eine hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter be­wer­tet.

Personalkennzahlen nach Entscheidungsbereichen

Die meis­ten Personalkennzahlen las­sen sich ei­nem die­ser vier Bereiche zu­ord­nen:

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Fixkosten managen – 4 Schritte zum Erfolg

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2016 von Winfried Eitel

Fixkosten managenEin ef­fi­zi­en­tes Kostenmanagement leis­tet ei­nen we­sent­li­chen Beitrag zu Ihrem Unternehmenserfolg. Aber nur, wer sich re­gel­mä­ßig mit sei­nen Kosten be­schäf­tigt, hat eine Chance, sie zu be­ein­flus­sen. Bei ei­nem stän­dig stei­gen­den Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten steigt auch die Bedeutung des Fixkostenmanagements. Die hier vor­ge­stellte Methode hilft Ihnen da­bei, in 4 ein­fa­chen Schritten ei­nen Überblick zu er­hal­ten und Ihre Fixkosten zu sen­ken.

Dabei ist das Management der Fixkosten keine ein­ma­lige Aufgabenstellung son­dern eine per­ma­nente Herausforderung. Um ei­nen Überblick über die Kosten zu be­hal­ten, müs­sen Sie sich kon­ti­nu­ier­lich darum küm­mern. Nur so kön­nen Sie be­ein­flus­sen, wie sich der Verlauf der Kosten ent­wi­ckelt.

Die nach­fol­gend be­schrie­bene Methode kann und sollte je­der an­wen­den, der für ein Budget ver­ant­wort­lich ist. Sie brau­chen le­dig­lich ei­nen de­tail­lier­ten Überblick über Ihre Kostenarten. Sonstige Vorkenntnisse be­nö­ti­gen Sie nicht.

Die Methode des Fixkostenmanagements er­folgt in vier Schritten:

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ABC-Analysen und ABC-XYZ-Analysen

zuletzt aktualisiert am 1. April 2016 von Winfried Eitel

Eine wich­tige und be­kannte Empfehlung im Rahmen des Working-Capital-Managements ist die Sortimentsanalyse mit­tels der ABC-Analyse. Einerseits sol­len die Lagerbestände und da­mit Kapitalbindung re­du­ziert wer­den, an­de­rer­seits soll auch der Einkaufsaufwand re­du­ziert wer­den.

Während man mit der ABC-Analyse be­triebs­wirt­schaft­li­che Sachverhalte nach Ihrer Bedeutung un­ter­teilt, be­zweckt die zu­sätz­li­che XYZ-Analyse, Bedarfs- und Verbrauchsschwankungen zu er­ken­nen und dar­aus Prognosen ab­zu­lei­ten.

Denn ne­ben der Wertigkeit ei­ner Ressource ist ent­schei­dend, wie sich de­ren Verbrauch vor­her­sa­gen lässt. Die Kombination von Wert und Verbrauch er­mög­licht neue Erkenntnisse, auf wel­che Materialien die Verantwortlichen ein be­son­de­res Augenmerk ha­ben soll­ten. Die ABC-XYZ-Analysen kön­nen ei­nen wich­ti­gen Beitrag dazu leis­ten, das Bestandsniveau zu klas­si­fi­zie­ren und ei­gene Beschaffungs- und Lagerhaltungsstrategien an­zu­pas­sen.

ABC-Analysen

Es wer­den alle Lagerbestände oder Einkaufsvolumen ge­sam­melt. Die Sortierung er­folgt ab­stei­gend nach Wert. Die teuersten/wertvollsten Artikel ste­hen also oben in der Liste.

ABC-Analyse

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Veröffentlicht in Controlling, Fashion, Finanzierung Getagged mit: , ,

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