Wie ticken Startup-Gründer?

publiziert am 28. Juli 2016 von Winfried Eitel

Ist der Startup-Gründer ein ganz neuer Unternehmertypus, der neue wirtschaftspolitische Weichenstellungen verlangt? Ist der Antrieb für die Unternehmensgründung die visionäre unternehmerische Idee, oder spielt der lukrative Exit die entscheidende Rolle?

Lukrativer Exit oder unternehmerische Vision?

Startup-Gründer

Startup-Unternehmen sind geprägt von einer Wachstumsdynamik. Öffentliche Aufmerksamkeit erregen lukrative Unternehmensverkäufe nach wenigen Jahren des Unternehmensaufbaus. Symbolisch für diese Vorstellung des Unternehmertums ist Oliver Samwers Rede vom „Blitzkrieg” als Metapher für rasantes, womöglich rücksichtsloses Unternehmenswachstum (Gründerszene, 2011). Weiterlesen ›

Die 7 W-Fragen im Projektmanagement

zuletzt aktualisiert am 12. Januar 2018 von Winfried Eitel

Projektmanagement-Grundlagen

Projektmanagement„Wenn alles gut läuft, musst Du etwas übersehen haben.“ Das ist Murphy´s Law im Projekt. Mit einem funktionierenden Projektmanagement lassen sich viele typische Fehler und Überraschungen im Vorfeld vermeiden. Lernen Sie den 30-Minuten-Projektplan kennen und nutzen Sie die Excel-Vorlage für das Projektmanagement..

Projektmerkmale

In Unternehmen werden viele Sonderaufgaben oft fälschlicherweise als Projekt bezeichnet. Das ist nicht immer zutreffend. Damit man von einem Projekt sprechen kann, müssen die folgenden Merkmale vorliegen: Weiterlesen ›

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DIHK Gründerreport 2016

zuletzt aktualisiert am 13. Juni 2016 von Winfried Eitel

Gründerreport 2016Der DIHK Gründerreport 2016 basiert auf den Kontakten der IHK-Existenzgründungsberater mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern und erfasst so einen Großteil des Gründungsgeschehens in Deutschland.

Das Gründungsinteresse in Deutschland ist auf einen neuen Tiefpunkt gesunken: Die 79 Industrie- und Handelskammern führten 2015 lediglich 205.630 Gespräche mit angehenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Das bedeutet ein Minus von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr und den vierten Negativrekord in Folge.

Offenbar haben die zahlreichen politischen Kampagnen der letzten Jahre für mehr Gründergeist “kaum Früchte getragen”, konstatierte der DIHK-Präsident, und er forderte: “Für den Mittelstand von morgen brauchen wir dringend eine Gründungspolitik aus einem Guss statt punktueller Werbe-Aktionen.” Weiterlesen ›

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Fixkosten managen – 4 Schritte zum Erfolg

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2016 von Winfried Eitel

Fixkosten managenEin effizientes Kostenmanagement leistet einen wesentlichen Beitrag zu Ihrem Unternehmenserfolg. Aber nur, wer sich regelmäßig mit seinen Kosten beschäftigt, hat eine Chance, sie zu beeinflussen. Bei einem ständig steigenden Anteil der Fixkosten an den Gesamtkosten steigt auch die Bedeutung des Fixkostenmanagements. Die hier vorgestellte Methode hilft Ihnen dabei, in 4 einfachen Schritten einen Überblick zu erhalten und Ihre Fixkosten zu senken.

Dabei ist das Management der Fixkosten keine einmalige Aufgabenstellung sondern eine permanente Herausforderung. Um einen Überblick über die Kosten zu behalten, müssen Sie sich kontinuierlich darum kümmern. Nur so können Sie beeinflussen, wie sich der Verlauf der Kosten entwickelt.

Die nachfolgend beschriebene Methode kann und sollte jeder anwenden, der für ein Budget verantwortlich ist. Sie brauchen lediglich einen detaillierten Überblick über Ihre Kostenarten. Sonstige Vorkenntnisse benötigen Sie nicht.

Die Methode des Fixkostenmanagements erfolgt in vier Schritten:

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ABC-Analysen und ABC-XYZ-Analysen

zuletzt aktualisiert am 27. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Eine wichtige und bekannte Empfehlung im Rahmen des Working-Capital-Managements ist die Sortimentsanalyse mittels der ABC-Analyse. Einerseits sollen die Lagerbestände und damit Kapitalbindung reduziert werden, andererseits soll auch der Einkaufsaufwand reduziert werden.

Während man mit der ABC-Analyse betriebswirtschaftliche Sachverhalte nach Ihrer Bedeutung unterteilt, bezweckt die zusätzliche XYZ-Analyse, Bedarfs- und Verbrauchsschwankungen zu erkennen und daraus Prognosen abzuleiten.

Denn neben der Wertigkeit einer Ressource ist entscheidend, wie sich deren Verbrauch vorhersagen lässt. Die Kombination von Wert und Verbrauch ermöglicht neue Erkenntnisse, auf welche Materialien die Verantwortlichen ein besonderes Augenmerk haben sollten. Die ABC-XYZ-Analysen können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Bestandsniveau zu klassifizieren und eigene Beschaffungs- und Lagerhaltungsstrategien anzupassen.

ABC-Analysen

Es werden alle Lagerbestände oder Einkaufsvolumen gesammelt. Die Sortierung erfolgt absteigend nach Wert. Die teuersten/wertvollsten Artikel stehen also oben in der Liste.

ABC-Analyse

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Controlling – Freund oder Feind der Beschaffung?

publiziert am 27. Februar 2016 von Winfried Eitel
BalancedScorecard

Von der Saisonplanung zum Beschaffungscontrolling

Beschaffungscontrolling„In der Bekleidungs-Branche kennt das Controlling die Materialverbräuche beim Kopierpapier besser als beim Oberstoff“ – dieser Stoßseufzer eines Insiders zeigt, dass offenbar die klassischen Controlling-Tools im Beschaffungsbereich nur sehr eingeschränkt funktionieren. Und das, obwohl der Anteil der Material- und Anfertigungskosten üblicherweise mehr als 50% der Gesamtkosten im Unternehmen ausmacht. Weiterlesen ›

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„Hilfe, wie kalkuliere ich richtig?“ – Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

zuletzt aktualisiert am 28. Februar 2016 von Winfried Eitel
Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

Workshop in Kooperation mit dem Modeverband GermanFashion am 28. April 2016 in Düsseldorf.

In vielen Unternehmen der Mode-Branche werden wirtschaftliche Probleme durch eine unklare und ungenaue Kalkulation verursacht. Nicht selten führt eine zu undifferenzierte Kalkulation zu falschen Entscheidungen.
Produktmanager, Beschaffer und Controller sind gemeinsam dafür verantwortlich, dass verlässliche Kosteninformationen zum Entscheidungszeitpunkt verfügbar sind.

Die Kalkulation ist – richtig eingesetzt – das ideale Instrument für den Produktmanager, um Sortimentsentscheidungen und attraktive Preisstellungen zu gewährleisten.

Wie gelingt es Produktmanagern und Beschaffern die Materialien und Dienstleistungen so zu kombinieren, dass mit dem Produkt letztlich die „richtige“ Preislage besetzt werden kann? Weiterlesen ›

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Excel-Quickie: Rennerlisten und Rangfolgen automatisch generieren

publiziert am 26. Februar 2016 von Winfried Eitel
Excel Tipps

Excel-LogoÄrgern Sie sich auch, wenn Sie zum x-ten Mal die gleichen Arbeitsschritte in Excel ausführen müssen? Beispielsweise wenn Sie Woche für Woche die Abverkaufsdaten manuell sortieren und in einer Rennerliste zusammenstellen?

Eine weniger bekannte Excel-Funktion lässt Sie Ihre Daten – fast wie von Geisterhand – automatisch sortieren – ohne Makroprogrammierung.

Das funktioniert auch mit Lagerbeständen, Kundenumsätzen, Materialbedarfen, Reklamationsgründen, Offenen Posten etc. Weiterlesen ›

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