Excel-Tool: Kalkulation im Einzelhandel

zuletzt aktualisiert am 21. Februar 2016 von Winfried Eitel

Kalkulation im EinzelhandelWie war das noch mit der Kalkulation im Einzelhandel? Welche Varianten gibt es da?

Können Sie in der Verhandlung des Partnerschaftsmodells spon­tan ent­schei­den, ob Sie z.B. mit ei­nem Kalkulationsfaktor von 2,6 und max. 10 % Abschriften ei­ne ge­wünsch­te Spanne zu­sa­gen kön­nen? Wie rech­net sich das noch mit Eingangs- und Ausgangskalkulation? Im Abschlag oder im Aufschlag? Brutto oder net­to? Selbst in Partnerschaftsverträgen ha­ben wir schon feh­ler­haf­te Beispielrechnungen ent­deckt.
Die ge­mein­sam von BTE und GermanFashion ver­öf­fent­lich­ten Kennzahlen-Definitionen zur ver­ti­ka­len Flächensteuerungfüh­ren ge­ra­de be­züg­lich der Kalkulation im­mer wie­der zu Rückfragen und manch­mal auch zu teu­ren Missverständnissen. In un­se­rem Rechenmodell se­hen Sie al­le re­le­van­ten Parameter auf ei­nen Blick und kön­nen schnell ent­schei­den. Füllen Sie da­zu die gel­ben Felder mit Ihren Werten. In der er­wei­ter­ten Deckungsbeitrag-Betrachtung wird die Rechnung um die vom Lieferanten über­nom­me­nen Kosten für Personal, WKZ etc. so­wie um Skonto er­gänzt. So er­hal­ten Sie den voll­stän­di­gen Blick auf Ihre Leistungen für den Partner und Ihre Verhandlungsposition.

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