Outsourcing von Controlling-Tätigkeiten: gut vorstellbar, dennoch kaum umgesetzt

zuletzt aktualisiert am 31. Oktober 2017 von Winfried Eitel

ausgelagerte Controlling-Dienstleistungen

Haben Sie Ihre Unter­neh­mens­zah­len im Griff und kön­nen die dar­aus not­wen­di­gen Maß­nah­men her­lei­ten? Die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung ermög­licht mitt­ler­wei­le, auch über das Out­sour­cing von Controlling-Tätigkeiten nach­zu­den­ken. Feh­len­des eige­nes Know-how und feh­len­de IT-Systeme sind wich­ti­ge Grün­de für das Out­sour­cing von Controlling-Tätigkeiten. Kos­ten­ein­spa­run­gen und Kapa­zi­täts­eng­päs­se sind wei­te­re Grün­de war­um Unter­neh­men Controlling-Dienst­leistungen extern ver­ge­ben. Wei­te­re Moti­ve sind vor allem die Auss­schöp­fung der Poten­tia­le in der Nut­zung und Aus­wer­tung gro­ßer Daten­men­gen (#Big­Da­ta), das Bench­mar­king mit ande­ren Unter­neh­men sowie die Lösung von Kapa­zi­täts­eng­päs­sen. Wei­ter­le­sen ›

7 Gründe, warum Unternehmen kein Controlling brauchen

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Stu­di­en zei­gen, dass Unter­neh­men mit einem pas­sen­den Con­trol­ling mittel- und lang­fris­tig bes­ser abschnei­den, als Unter­neh­men ohne die­se Instru­men­ta­ri­en. War­um funk­tio­niert Con­trol­ling den­noch viel­fach nicht?

Mein Unternehmen funktioniert auch ohne Controlling!

Solan­ge kei­ne Insol­venz erfolgt, ist das viel­leicht rich­tig. Aber es stellt sich die Fra­ge, ob mit Con­trol­ling Schwie­rig­kei­ten, Pro­ble­me und Erfolgs­chan­cen recht­zei­tig hät­ten erkannt wer­den kön­nen, und damit die Ein­lei­tung von Gegen­maß­nah­men viel frü­her erfol­gen könn­te. Ein funk­tio­nie­ren­des Con­trol­ling ver­län­gert in erheb­li­chem Maße die Zeit­räu­me, in denen neue Lösungs­mög­lich­kei­ten gesucht, gefun­den und umge­setzt wer­den kön­nen. Brän­de kön­nen am schnells­ten gelöscht wer­den, wenn sie gera­de ent­ste­hen! Wei­ter­le­sen ›

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Ishikawa: mit “Fischgräten” zur Problemlösung

publiziert am 30. September 2016 von Winfried Eitel
Ishikawa - Fischgrät - Diagramm

Ishikawa - Fischgrät - DiagrammTre­ten im betrieb­li­chen All­tag Pro­ble­me auf, so wird oft die „erst­bes­te“ Erklä­rung für das auf­ge­tre­te­ne Pro­blem ange­gan­gen. Die­ser unüber­leg­te Aktio­nis­mus  ist aber meis­tens nicht ziel­füh­rend. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann pro­bie­ren Sie doch ein­mal, ein „Fischgrät-Diagramm“ zu erstel­len. Die auch als Ishi­ka­wa bekann­te Metho­de ermög­licht eine tie­fer gehen­de Ana­ly­se der ver­schie­dens­ten Ein­fluss­fak­to­ren und damit das Ein­lei­ten von wirk­sa­men Gegen­steue­rungs­maß­nah­men. Wir stel­len Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie eine Excel-Vorlage zur Ver­fü­gung. Wei­ter­le­sen ›

Potenzialanalyse

publiziert am 30. August 2016 von Winfried Eitel
Potenzialanalyse

Der Markt­er­folg jedes Unter­neh­mens wird durch sei­ne Stär­ken und Schwä­chen im Wett­be­werb bestimmt. Mit der Poten­zi­al­ana­ly­se wer­den die stra­te­gi­schen Erfolgs­fak­to­ren eines Unter­neh­mens her­aus­ge­ar­bei­tet. Es sol­len Ansatz­punk­te und Maß­nah­men gefun­den wer­den, die die eige­ne Erfolgs­po­si­ti­on ver­bes­sern.

Die Bewer­tung erfolgt durch den Ver­gleich der eige­nen Posi­ti­on mit dem Bran­chen­um­feld. Sinn­voll ist es, sich mit dem stärks­ten Wett­be­wer­ber zu ver­glei­chen. Wei­ter­le­sen ›

Excel-Tipps (nicht nur) für Controller

zuletzt aktualisiert am 11. Dezember 2017 von Winfried Eitel
Excel-Logo

Excel TippsIn der täg­li­chen Arbeit mit Excel sind es manch­mal die klei­nen Tipps, die zu mehr Effi­zi­enz ver­hel­fen. Hier fin­den Sie eine Zusam­men­stel­lung der für mich beson­ders hilf­rei­chen Funk­tio­nen bzw. For­ma­tie­run­gen.

Inhalt des eBooks
1. Basis­funk­tio­nen
Kumu­lier­te Wer­te — Ein­fa­che Durchschnitts-Werte — Größ­ter Wert – kleins­ter Wert — Gewo­ge­ne Durchschnitts-Werte — Anzahl einer Aus­wahl — Run­den, auch vor dem Kom­ma
2.  Zah­len­for­ma­te sel­ber fest­le­gen
Benut­zer­de­fi­nier­te Zah­len­for­ma­te — Aus­rich­tung in einer Zel­le links- und rechts­bün­dig
3. Mit Zeit­an­ga­ben rech­nen
Datums­wer­te berech­nen — Ver­ket­ten von Zel­len bzw. Daten
4. Suchen und fin­den in Tabel­len
Spal­ten­ver­wei­se und Zei­len­ver­wei­se — Sum­me eines Kri­te­ri­ums — Sum­me meh­re­rer Kri­te­ri­en — Sum­me gefil­ter­ter Wer­te
5. Funk­tio­nen kom­bi­nie­ren
WENN(UND()) — WENN(ODER()) — Feh­ler­wer­te
6. Renn­er­lis­ten und ABC-Analysen auto­ma­tisch erstel­len
„Renner- / Penn­er­lis­ten“ — Penn­er­lis­ten — Sor­tie­ren glei­cher Wer­te Wei­ter­le­sen ›

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Authentische Führung — leistungsfähige Mitarbeiter

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Authentische Führung – leistungsfähige Mitarbeiter

Sind die Füh­rungs­kräf­te in Ihrem Unter­neh­men ver­wal­ten­de Mana­ger oder Lea­der, die die Zukunfts­vi­sio­nen Ihres Unter­neh­mens aktiv gestal­ten? Gelingt es ihnen, die Mit­ar­bei­ter auf dem Weg dort­hin mit­zu­neh­men? In der hier vor­ge­stell­ten Stu­die sind vier von fünf Füh­rungs­kräf­ten über­zeugt, dass ein Füh­rungs­ver­hal­ten im Ein­klang mit den indi­vi­du­el­len Über­zeu­gun­gen einen beach­tens­wer­ten Fak­tor für den Unter­neh­mens­er­folg dar­stellt.

Führungskräfte in Unternehmen: Manager oder Leader?

Führung: VorbildDer Harvard-Professor John P. Kot­ter unter­schei­det in sei­nem Best­sel­ler „Lea­ding Chan­ge“ den klas­si­schen Mana­ger von der Per­sön­lich­keit des Lea­ders. Der Mana­ger agie­re bei der Budget- und Per­so­nal­pla­nung eher als Ver­wal­tungs­kraft. Der Lea­der erar­bei­te eine belast­ba­re Zukunfts­vi­si­on und neh­me die Mit­ar­bei­ter auf die­sem Weg dort­hin mit. Der Lea­der sei dem­nach die wah­re Füh­rungs­per­sön­lich­keit, die die Zukunft eines Unter­neh­mens aktiv gestal­te. Er schaf­fe die Basis für ver­än­der­te Orga­ni­sa­ti­ons­for­men und füh­re die Beleg­schaft ent­spre­chend sei­ner Visi­on an.

Soweit die Theo­rie… Wei­ter­le­sen ›

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Wie ticken Startup-Gründer?

publiziert am 28. Juli 2016 von Winfried Eitel

Ist der Startup-Gründer ein ganz neu­er Unter­neh­mer­ty­pus, der neue wirt­schafts­po­li­ti­sche Wei­chen­stel­lun­gen ver­langt? Ist der Antrieb für die Unter­neh­mens­grün­dung die visio­nä­re unter­neh­me­ri­sche Idee, oder spielt der lukra­ti­ve Exit die ent­schei­den­de Rol­le?

Lukrativer Exit oder unternehmerische Vision?

Startup-Gründer

Startup-Unternehmen sind geprägt von einer Wachs­tums­dy­na­mik. Öffent­li­che Auf­merk­sam­keit erre­gen lukra­ti­ve Unter­neh­mens­ver­käu­fe nach weni­gen Jah­ren des Unter­neh­mens­auf­baus. Sym­bo­lisch für die­se Vor­stel­lung des Unter­neh­mer­tums ist Oli­ver Sam­wers Rede vom „Blitz­krieg” als Meta­pher für rasan­tes, womög­lich rück­sichts­lo­ses Unter­neh­mens­wachs­tum (Grün­der­sze­ne, 2011). Wei­ter­le­sen ›

Die 7 W-Fragen im Projektmanagement

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Projektmanagement-Grundlagen

ProjektmanagementWenn alles gut läuft, musst Du etwas über­se­hen haben.“ Das ist Murphy´s Law im Pro­jekt. Mit einem funk­tio­nie­ren­den Pro­jekt­ma­nage­ment las­sen sich vie­le typi­sche Feh­ler und Über­ra­schun­gen im Vor­feld ver­mei­den. Ler­nen Sie den 30-Minuten-Projektplan ken­nen und nut­zen Sie die Excel-Vorlage für das Pro­jekt­ma­nage­ment..

Projektmerkmale

In Unter­neh­men wer­den vie­le Son­der­auf­ga­ben oft fälsch­li­cher­wei­se als Pro­jekt bezeich­net. Das ist nicht immer zutref­fend. Damit man von einem Pro­jekt spre­chen kann, müs­sen die fol­gen­den Merk­ma­le vor­lie­gen: Wei­ter­le­sen ›

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