Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

zuletzt aktualisiert am 22. Mai 2018 von Winfried Eitel
Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Pla­nung aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht sind im Ein­zel­han­del vor allem die fol­gen­den Kenn­zah­len von Bedeu­tung:

  • Umsatz­ent­wick­lung und -antei­le,
  • Preis­än­de­run­gen,
  • erziel­te Kal­ku­la­ti­on,
  • Ter­mi­nie­rung der Waren­ein­gän­ge,
  • Lage­rum­schlag und
  • Abver­kaufs­quo­ten

und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Waren­grup­pen und Lie­fe­ran­ten.

Die nach­fol­gen­den Erläu­te­run­gen erfol­gen auf Basis der Fashion-Bran­che, sind aber pro­blem­los auch auf ande­re Bran­chen zu über­tra­gen. Teil­wei­se fin­den Sie hier­zu spe­zi­el­le Hin­wei­se. Wei­ter­le­sen ›

Bessere Meetings – besseres Geschäft

publiziert am 30. Juni 2017 von Winfried Eitel

Bessere Meetings – besseres Geschäft

Sie ken­nen die wich­tigs­ten Kri­tik­punk­te: Mee­tings sind zu lang, zu teu­er und zu unpro­duk­tiv. Oft sind sie sinn­los und läh­men Inno­va­ti­on. Schlech­te Mee­tings sind ein­fach schlecht fürs Geschäft. Wenn Sie jemals ein Mee­ting durch­gestanden haben, dass Ihnen das Gefühl rei­ner Zeit­ver­schwen­dung ver­mit­telt hat, dann ist die­ser Bei­trag für Sie gedacht.

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Personalkennzahlen – passend zu Ihren Unternehmenszielen

zuletzt aktualisiert am 27. November 2018 von Winfried Eitel
KPIs und Kennzahlensysteme im Management-Reporting

Personalkennzahlen-TN

Per­so­nal­kenn­zah­len bil­den kom­ple­xe Sach­ver­hal­te in ein­fa­chen Zah­len ab und hel­fen dabei, einen Über­blick über den Per­so­nal­be­stand zu erhal­ten. Ab einer Grö­ße von 60 bis 80 Mit­ar­bei­tern kann das Manage­ment das Per­so­nal meis­tens nicht mehr „mit blo­ßem Auge“ beob­ach­ten. Damit die Wir­kun­gen per­so­nal­wirt­schaft­li­cher Maß­nah­men über­prüft wer­den kön­nen, hat es sich ab die­ser Unter­neh­mens­grö­ße bewährt Per­so­nal­kenn­zah­len ein­zu­füh­ren. Häu­fig wird im Per­so­nal­be­reich ein hohes Opti­mie­rungs­po­ten­ti­al für den Unter­neh­mens­er­folg gese­hen, das man mit Per­so­nal­kenn­zah­len trans­pa­rent dar­stel­len möch­te. Wei­ter­le­sen ›

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Excel – bedingte Formatierung statt “Zahlenfriedhof”

zuletzt aktualisiert am 17. Oktober 2017 von Winfried Eitel

Nie­mand will Ihre „Zah­len­fried­hö­fe“ anschau­en? Mit “Excel – beding­te For­ma­tie­rung” pep­pen Sie Ihre Daten anschau­lich auf. Die Emp­fän­ger Ihrer Infor­ma­tio­nen wer­den Ihnen dank­bar sein! Wet­ten?

Wir erklä­ren hier wie schnell und ein­fach es gemacht wird. Wei­ter­le­sen ›

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Zeitmanagement für Profis – nur noch 148.713 Mails checken

zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2017 von Winfried Eitel

Zeitmanagement für ProfisTo-Do-Lis­ten, Auf­ga­ben­plan, Dele­gie­ren, Prio­ri­sie­ren: alles im täg­li­chen Zeit­ma­nage­ment im Ein­satz und den­noch haben Sie am Ende des Tages genau­so wenig Zeit wie vor­her? Die Zeit, die Sie mit der To-Do-Lis­te spa­ren woll­ten, nut­zen Sie jetzt zur Pfle­ge der Lis­te? 😉

Das kommt Ihnen bekannt vor? Ein paar Zah­len: 86 % der Arbeit­neh­mer füh­len sich an ihrem Arbeits­platz gestresst. 15 % ihrer Arbeits­zeit ver­brin­gen sie in Mee­tings. Füh­rungs­kräf­te erhal­ten jähr­lich 30.000 und mehr E-Mails. 5–10 Minu­ten Ruhe pro Tag rei­chen aus, um Stress zu redu­zie­ren.

Die fol­gen­den Zeit­ma­nage­ment-Tipps hel­fen Ihnen in 7 Schrit­ten Ihre Situa­ti­on zu ver­bes­sern. Wei­ter­le­sen ›

Ohne Businessplan: Schnelles AUS bei Existenzgründungen

zuletzt aktualisiert am 11. Juli 2018 von Winfried Eitel

Flexibel-trotz-BusinessplanFal­sche oder sogar feh­len­de Pla­nung ist der häu­figs­te Grund des Schei­terns bei Exis­tenz­grün­dun­gen. Rund 70% der Grün­der unter­schät­zen ihren Finanz­be­darf im Grün­dungs­jahr.

Grün­der müs­sen fle­xi­bel auf die Anfor­de­run­gen des Mark­tes und auf die Wün­sche ihrer Kun­den reagie­ren. Ein zu star­res Fest­hal­ten an den Bedin­gun­gen des Busi­ness­plans ist da hin­der­lich.

Sinn­voll ist es, von Anfang an meh­re­re Erfolgs­sze­na­ri­en im Busi­ness­plan und bei der Finanz­pla­nung zu berück­sich­ti­gen. Der Busi­ness­plan soll nicht ein­engen, son­dern dem Grün­der­team zur Ori­en­tie­rung die­nen. Best-Case- und Worst-Case-Sze­na­ri­en zei­gen die Leit­plan­ken der Unter­neh­mens­ent­wick­lung auf.

Für vie­le Grün­der über­ra­schend: auch ein bes­ser als geplant ver­lau­fen­der Start in die Selb­stän­dig­keit ver­ur­sacht meist einen höhe­ren Kapi­tal­be­darf, bei­spiels­wei­se durch Waren­be­stän­de oder durch Außen­stän­de der Kun­den.

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Outsourcing von Controlling-Tätigkeiten: gut vorstellbar, dennoch kaum umgesetzt

zuletzt aktualisiert am 31. Oktober 2017 von Winfried Eitel

ausgelagerte Controlling-Dienstleistungen

Haben Sie Ihre Unter­neh­mens­zah­len im Griff und kön­nen die dar­aus not­wen­di­gen Maß­nah­men her­lei­ten? Die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung ermög­licht mitt­ler­wei­le, auch über das Out­sour­cing von Con­trol­ling-Tätig­kei­ten nach­zu­den­ken. Feh­len­des eige­nes Know-how und feh­len­de IT-Sys­te­me sind wich­ti­ge Grün­de für das Out­sour­cing von Con­trol­ling-Tätig­kei­ten. Kos­ten­ein­spa­run­gen und Kapa­zi­täts­eng­päs­se sind wei­te­re Grün­de war­um Unter­neh­men Con­trol­ling-Diens­t­­leis­tun­gen extern ver­ge­ben. Wei­te­re Moti­ve sind vor allem die Auss­schöp­fung der Poten­tia­le in der Nut­zung und Aus­wer­tung gro­ßer Daten­men­gen (#Big­Da­ta), das Bench­mar­king mit ande­ren Unter­neh­men sowie die Lösung von Kapa­zi­täts­eng­päs­sen. Wei­ter­le­sen ›

7 Gründe, warum Unternehmen kein Controlling brauchen

zuletzt aktualisiert am 5. Dezember 2016 von Winfried Eitel

Stu­di­en zei­gen, dass Unter­neh­men mit einem pas­sen­den Con­trol­ling mit­tel- und lang­fris­tig bes­ser abschnei­den, als Unter­neh­men ohne die­se Instru­men­ta­ri­en. War­um funk­tio­niert Con­trol­ling den­noch viel­fach nicht?

Mein Unternehmen funktioniert auch ohne Controlling!

Solan­ge kei­ne Insol­venz erfolgt, ist das viel­leicht rich­tig. Aber es stellt sich die Fra­ge, ob mit Con­trol­ling Schwie­rig­kei­ten, Pro­ble­me und Erfolgs­chan­cen recht­zei­tig hät­ten erkannt wer­den kön­nen, und damit die Ein­lei­tung von Gegen­maß­nah­men viel frü­her erfol­gen könn­te. Ein funk­tio­nie­ren­des Con­trol­ling ver­län­gert in erheb­li­chem Maße die Zeit­räu­me, in denen neue Lösungs­mög­lich­kei­ten gesucht, gefun­den und umge­setzt wer­den kön­nen. Brän­de kön­nen am schnells­ten gelöscht wer­den, wenn sie gera­de ent­ste­hen! Wei­ter­le­sen ›

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