Kategorie: Gründercoaching

Nach­fol­gend fin­den Sie die für Exis­tenz­grün­der beson­ders zutref­fen­den Arti­kel aus mei­nem Blog:

Planung im Einzelhandel aus betriebswirtschaftlicher Sicht

Planung im (Fashion-) Einzelhandel

Für die Pla­nung aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht sind im Ein­zel­han­del vor allem die fol­gen­den Kenn­zah­len von Bedeu­tung: Umsatz­ent­wick­lung und -antei­le, Preis­än­de­run­gen, erziel­te Kal­ku­la­ti­on, Ter­mi­nie­rung der Waren­ein­gän­ge, Lage­rum­schlag und Abver­kaufs­quo­ten und dies jeweils getrennt nach (Haupt-) Waren­grup­pen und Lie­fe­ran­ten. Die nach­fol­gen­den Erläu­te­run­gen

Ohne Businessplan: Schnelles AUS bei Existenzgründungen

Fal­sche oder sogar feh­len­de Pla­nung ist der häu­figs­te Grund des Schei­terns bei Exis­tenz­grün­dun­gen. Rund 70% der Grün­der unter­schät­zen ihren Finanz­be­darf im Grün­dungs­jahr. Grün­der müs­sen fle­xi­bel auf die Anfor­de­run­gen des Mark­tes und auf die Wün­sche ihrer Kun­den reagie­ren. Ein zu star­res

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Wie ticken Startup-Gründer?

Ist der Star­t­up-Grün­­der ein ganz neu­er Unter­neh­mer­ty­pus, der neue wirt­schafts­po­li­ti­sche Wei­chen­stel­lun­gen ver­langt? Ist der Antrieb für die Unter­neh­mens­grün­dung die visio­nä­re unter­neh­me­ri­sche Idee, oder spielt der lukra­ti­ve Exit die ent­schei­den­de Rol­le? Lukra­ti­ver Exit oder unter­neh­me­ri­sche Visi­on? Star­t­up-Unter­­neh­­men sind geprägt von einer

DIHK Gründerreport 2016

Der DIHK Grün­der­re­port 2016 basiert auf den Kon­tak­ten der IHK-Exis­­­ten­z­grün­­dungs­­be­ra­­ter mit ange­hen­den Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern und erfasst so einen Groß­teil des Grün­dungs­ge­sche­hens in Deutsch­land. Das Grün­dungs­in­ter­es­se in Deutsch­land ist auf einen neu­en Tief­punkt gesun­ken: Die 79 Indus­­trie- und Han­dels­kam­mern führ­ten

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Unternehmensnachfolge: Immer öfter Fehlanzeige! – DIHK-Nachfolgereport 2015

Bei der Betriebs­über­ga­be im Zuge einer Unter­neh­mens­nach­fol­ge  sind die wich­tigs­ten Pro­ble­me: der Demo­gra­fi­sche Fak­tor, Qua­li­fi­ka­ti­ons­män­gel, Finan­zie­rungs­pro­ble­me und steu­er­li­che Belas­tun­gen. Die Suche nach dem geeig­ne­ten Nach­fol­ger wer­de immer mehr zur “Suche nach der Nadel im Heu­hau­fen”. Der Gene­ra­ti­ons­wech­sel in deut­schen Betrie­ben

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Gründerinnen-Studie 2015

Deutsch­lands Grün­de­rin­nen zwi­schen Digi­ta­li­sie­rung, Sharing Eco­no­my und Wer­te­wan­del Vie­le Start­ups machen sich die Digi­ta­li­sie­rung von Wirt­schaft und Gesell­schaft zu Nut­ze. Digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en ver­än­dern das Ver­hal­ten von Unter­neh­men und Kon­su­men­ten. Sie ermög­li­chen gleich­zei­tig in  allen Bran­chen neue Dienst­leis­tun­gen und Pro­duk­te. Neue

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Fragen, die Sie sich vor Ihrer Existenzgründung stellen sollten

Vor Ihrer Exis­tenz­grün­dung – also bevor Sie den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit wagen, müs­sen eine Men­ge Fra­gen beant­wor­tet wer­den. Bei vie­len Grün­dern zeigt sich, dass die Rele­vanz der unter­schied­li­chen Fra­gen falsch ein­ge­schätzt wird. In der fol­gen­den Zusam­men­stel­lung fin­den Sie die

Gut zu wissen: Was kostet mich die Anwesenheit meiner Mitarbeiter tatsächlich?

Was kos­tet eine Anwe­sen­heits­stun­de mei­ner Mit­ar­bei­ter? Händ­ler möch­ten bei­spiels­wei­se wis­sen, was sie eine Stun­de Öff­nungs­zeit ihres Geschäf­tes kos­tet. Indus­trie­be­trie­be fra­gen: “Was kos­tet die Spät­schicht am Sonn­tag?” Die spon­ta­ne Rech­nung: Grund­ge­halt geteilt durch tarif­li­che Arbeits­zeit führt in die Irre. Die Stun­den­satz­kal­ku­la­ti­on

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