Kategorie: Controlling

Fixkosten managen – 4 Schritte zum Erfolg

Ein effi­zi­en­tes Kos­ten­ma­nage­ment leis­tet einen wesent­li­chen Bei­trag zu Ihrem Unter­neh­mens­er­folg. Aber nur, wer sich regel­mä­ßig mit sei­nen Kos­ten beschäf­tigt, hat eine Chan­ce, sie zu beein­flus­sen. Bei einem stän­dig stei­gen­den Anteil der Fix­kos­ten an den Gesamt­kos­ten steigt auch die Bedeu­tung des

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ABC-Analysen und ABC-XYZ-Analysen

Eine wich­ti­ge und bekann­te Emp­feh­lung im Rah­men des Working-Capital-Managements ist die Sor­ti­ments­ana­ly­se mit­tels der ABC-Analyse. Einer­seits sol­len die Lager­be­stän­de und damit Kapi­tal­bin­dung redu­ziert wer­den, ande­rer­seits soll auch der Ein­kaufs­auf­wand redu­ziert wer­den. Wäh­rend man mit der ABC-Analyse betriebs­wirt­schaft­li­che Sach­ver­hal­te nach Ihrer

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Controlling – Freund oder Feind der Beschaffung?

BalancedScorecard

Von der Sai­son­pla­nung zum Beschaf­fungs­con­trol­ling „In der Bekleidungs-Branche kennt das Con­trol­ling die Mate­ri­al­ver­bräu­che beim Kopier­pa­pier bes­ser als beim Ober­stoff“ – die­ser Stoß­seuf­zer eines Insi­ders zeigt, dass offen­bar die klas­si­schen Controlling-Tools im Beschaf­fungs­be­reich nur sehr ein­ge­schränkt funk­tio­nie­ren. Und das, obwohl der

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Hilfe, wie kalkuliere ich richtig?“ — Kalkulationsleitfaden (nicht nur) für Produktmanager

Work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Mode­ver­band Ger­man­Fa­shion am 28. April 2016 in Düs­sel­dorf. In vie­len Unter­neh­men der Mode-Branche wer­den wirt­schaft­li­che Pro­ble­me durch eine unkla­re und unge­naue Kal­ku­la­ti­on ver­ur­sacht. Nicht sel­ten führt eine zu undif­fe­ren­zier­te Kal­ku­la­ti­on zu fal­schen Ent­schei­dun­gen. Pro­dukt­ma­na­ger, Beschaf­fer

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Seminar: Basiswissen Betriebswirtschaft

Basis­wis­sen Betriebs­wirt­schaft Jede Abtei­lung Ihres Unter­neh­mens soll „wirt­schaft­lich arbei­ten“ und muss sich des­halb mit betriebs­wirt­schaft­li­chen Fra­ge­stel­lun­gen befas­sen. Fak­tisch bedeu­tet es einen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil für Ihr Unter­neh­men, wenn auf allen Ebe­nen und in allen Berei­chen unter­neh­me­risch gedacht, geplant und gehan­delt wird.

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Personaleinsatzplanung in Logistik und Einzelhandel

Personaleinsatzplanung-PEP

Erfah­rungs­ge­mäß erge­ben sich durch eine vor­aus­schau­en­de PEP (Per­so­nal­ein­satz­pla­nung) erheb­li­che Effi­zi­enz­ge­win­ne in per­so­nal­in­ten­si­ven Unter­neh­mens­be­rei­chen. Der Abgleich des Per­so­nal­be­darfs mit den Arbeits­zeit­mo­del­len und Schicht­plä­nen führt oft zu Über­ra­schun­gen.

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Webanalyse und Webcontrolling

Aus ein­fa­chen Besu­cher­zäh­lern ent­wi­ckel­ten sich in den letz­ten Jah­ren umfang­rei­che Webanalyse-Lösungen. Der Mar­ke­ter ent­wi­ckelt sich immer mehr zum Ana­lys­ten und muss aus den vor­han­de­nen Infor­ma­tio­nen die rich­ti­gen Schluss­fol­ge­run­gen zie­hen. Ziel ist die Effi­zi­enz­stei­ge­rung und das geziel­te Ein­ge­hen auf das indi­vi­du­el­le

Gut zu wissen: Was kostet mich die Anwesenheit meiner Mitarbeiter tatsächlich?

Was kos­tet eine Anwe­sen­heits­stun­de mei­ner Mit­ar­bei­ter? Händ­ler möch­ten bei­spiels­wei­se wis­sen, was sie eine Stun­de Öff­nungs­zeit ihres Geschäf­tes kos­tet. Indus­trie­be­trie­be fra­gen: “Was kos­tet die Spät­schicht am Sonn­tag?” Die spon­ta­ne Rech­nung: Grund­ge­halt geteilt durch tarif­li­che Arbeits­zeit führt in die Irre. Die Stun­den­satz­kal­ku­la­ti­on

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