Gründerwoche: Gründe zu gründen

zuletzt aktualisiert am 27. Februar 2016 von Winfried Eitel

Immer mehr junge Menschen wollen die Möglichkeiten nutzen, die ein eigenes Unternehmen bieten kann. Wichtig sind für die meisten Gründer die Verwirklichung eigener Ideen und die Unabhängigkeit der eigenen Entscheidungen.

Gründerwoche Deutschland

Gründen geht schnell

Ein klei­nes Unter­neh­men zu grün­den geht schnell und ist nicht schwer. Das ist vor allem für die­je­ni­gen ide­al, die ein­fach erst ein­mal aus­pro­bie­ren möch­ten, ob ihre Geschäfts­idee erfolg­reich ist und ihnen das „Unter­neh­mer­le­ben“ liegt.

Was aber in der Tat Zeit kos­tet, ist die Erstel­lung eines Busi­ness­plans, der auf­zeigt, wie und was man tun muss um erfolg­reich zu sein. Nach der Grün­dung gibt es Dau­er­auf­ga­ben wie Mar­ke­ting und Buch­hal­tung, die gut geplant — oder dele­giert — aber eben­falls über­sicht­lich in der Zeit­dau­er sind.

Fra­gen Sie doch mal Ihnen bekann­te Unter­neh­mer wie lan­ge die eigent­li­che Grün­dung tat­säch­lich gedau­ert hat.

Die Unternehmensgründung ist nicht für ewig!

Eine Unter­neh­mens­grün­dung ist kei­ne Ent­schei­dung für die Ewig­keit. Jeder kann jeder­zeit ein Unter­neh­men grün­den — und jeder­zeit wie­der schlie­ßen. Nie­mand kann Sie zwin­gen, Ihr Unter­neh­men fort­zu­füh­ren. Selbst die erhal­ten­den För­der­kre­di­te sind letzt­lich nur Kre­di­te — die sich ablö­sen las­sen. (Aller­dings kön­nen dann zusätz­li­che Kos­ten ent­ste­hen.)

Wenn Sie sich spä­ter doch wie­der für ein Ange­stell­ten­ver­hält­nis ent­schei­den, hel­fen Ihne Ihre unter­neh­me­ri­schen Erfah­run­gen auch auf dem Arbeits­markt. Immer mehr Fir­men legen bei ihren Mit­ar­bei­tern zuneh­mend Wert auf unter­neh­me­ri­sches Den­ken und Han­deln.

Die Unternehmensgröße ist variabel

Jeder ent­schei­det selbst, wie groß sein Unter­neh­men sein soll. Zu Beginn kön­nen Sie Unter­neh­men auch “neben­her” — im soge­nann­ten Neben­er­werb — füh­ren. Das funk­tio­niert oft auch neben der Schu­le, der Uni oder der Arbeits­stel­le. Wenn Sie schon län­ger davon geträumt haben, sich selb­stän­dig zu machen, kön­nen Sie natür­lich auch gleich als Vollzeit-Unternehmer begin­nen.

Sie brauchen nicht mal eine eigene Geschäftsidee

Man muss noch nicht ein­mal unbe­dingt eine eige­ne Idee haben, um sich selb­stän­dig zu machen. Es gibt auch die Mög­lich­keit, erfolg­rei­che Geschäfts­mo­del­le zu über­neh­men („Fran­chi­sing“) oder ein bestehen­des Unter­neh­men zu über­neh­men (sie­he „nexxt-Initiative”).

Unternehmer leisten einen wichtigen Beitrag für unseren Alltag

Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer sor­gen dafür, dass unser All­tag funk­tio­niert – den­ken Sie allein an die vie­len Geschäf­te und an die Her­stel­ler der Pro­duk­te, die es dort zu kau­fen gibt, oder an die Anbie­ter von Internet- und Kommunikations-, Gesundheits- oder Hand­werks­leis­tun­gen. So lan­ge es Unter­neh­men gibt, wird es daher auch stets neue und bes­se­re Pro­duk­te und Leis­tun­gen geben. Und nicht nur das: Denn es sind vor allem Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mer, die Arbeits­plät­ze schaf­fen und Ver­ant­wor­tung für ihre Mit­ar­bei­ter tra­gen.

Unterstützung für Unternehmensgründer

Und weil es so vie­le gute Grün­de zu Grün­den gibt, gibt es auch jede Men­ge Unter­stüt­zung: Dazu gehö­ren unter ande­rem Busi­ness­planwett­be­wer­be, Grün­dungs­in­itia­ti­ven, jede Men­ge Bera­tungs­an­ge­bo­te und finan­zi­el­le För­der­pro­gram­me.

Gründerwoche Deutschland vom 18.–24. November 2013

Ein­ge gute Gele­gen­heit sich mit dem The­ma Selbst­stän­dig­keit zu beschäf­tig­ten bie­tet die “Grün­der­wo­che Deutsch­land”. Die Part­ner der Grün­der­wo­che bie­ten Work­shops, Semi­na­re, Plan­spie­le, Wett­be­wer­be und wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen rund um das The­ma Selb­stän­dig­keit an. Zu den Part­nern gehö­ren Grün­dungs­in­itia­ti­ven, Städ­te und Gemein­de­ver­wal­tun­gen, Wirt­schafts­för­de­rer, Hoch­schu­len und ande­re Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, Industrie- und Han­dels­kam­mern, Unter­neh­mens­be­ra­ter und vie­le ande­re Insti­tu­tio­nen und Unter­neh­men. Mit ihren Ver­an­stal­tun­gen möch­ten sie gemein­sam mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie zusätz­li­che Impul­se für eine neue Grün­dungs­kul­tur und ein freund­li­ches Grün­dungs­kli­ma in Deutsch­land set­zen.

Zum Ver­an­stal­tungs­ka­len­der der Grün­der­wo­che.

Quelle: gruenderwoche.de

Winfried Eitel

Betriebswirtschaftliche Beratung und Dienstleistung bei amortisat' e.K.

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