Kategorie: Allgemein

Komplexithoden: Clevere Wege zur Arbeit in Komplexität

Cle­ve­re Wege zur (Wieder)Belebung von Unter­neh­men und Arbeit in Kom­ple­xi­tät Das Neue Buch von Niels Pflä­ging, zusam­men mit Sil­ke Her­mann folgt hin­sicht­lich For­mat (18,3 * 18,3 cm) und Auf­ma­chung voll Pflä­gings bereits sehr erfolg­rei­cher ‘Orga­ni­sa­ti­on für Kom­ple­xi­tät’. Inhalt­lich geht das

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Finanzplanung — auch für Privatleute eine wichtige Aufgabe

Finanz­pla­nung müs­sen nur Unter­neh­mer machen!” Die­se Aus­sa­ge höre ich häu­fig — auch in mei­nem Bekann­ten­kreis. Aber ohne eine ganz­heit­li­che pri­va­te Finanz­pla­nung ist Peter Zwegat nicht fern. Gera­de auch für weni­ger Ver­mö­gen­de. Denn bei ihnen wir­ken sich “Stör­fäl­le” viel unmit­tel­ba­rer auf

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Excel-Tool: Kalkulation im Einzelhandel

Wie war das noch mit der Kal­ku­la­ti­on im Ein­zel­han­del? Wel­che Vari­an­ten gibt es da? Kön­nen Sie in der Ver­hand­lung des Part­ner­schafts­mo­dells spon­tan ent­schei­den, ob Sie z.B. mit einem Kal­ku­la­ti­ons­fak­tor von 2,6 und max. 10 % Abschrif­ten eine gewünsch­te Span­ne zusa­gen

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Erfolgsfaktor Versandabwicklung im Online-Handel

Die Bedeu­tung der Ver­sand­ab­wick­lung im Online-Handel aus Sicht des End­kun­den Der E-Commerce erreicht jedes Jahr neue Umsatz­di­men­sio­nen und auch die Teil­neh­mer einer Stu­die von ibi rese­arch tra­gen hier­zu bei: Kein ein­zi­ger der Befrag­ten hat in den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten nicht

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Zahlverfahren — Was kostet das Bezahlen im Internet wirklich?

Mitt­ler­wei­le steht für Online-Händler eine Viel­zahl an unter­schied­li­chen Zahl­ver­fah­ren zur Ver­fü­gung, die sich nicht nur in Bezug auf die Akzep­tanz bei den Kun­den, das Zah­lungs­aus­fall­ri­si­ko und die Kos­ten stark von­ein­an­der unter­schei­den. Gera­de die Kos­ten sind ein wich­ti­ges Aus­wahl­kri­te­ri­um für die

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Aufgaben und Ziele der Finanz- und Liquiditätsplanung

Pla­nung bedeu­tet, sich Gedan­ken über die Zukunft zu machen und dar­aus Hand­lun­gen abzu­lei­ten. Die Liqui­di­täts­pla­nung stellt die Fra­gen: “Wie steht es um die der­zei­ti­ge Liqudi­tät und wie wird sie sich zukünf­tig ent­wi­ckeln?” Jedes Unter­neh­men muss die­se Fra­gen für sich beant­wor­ten,

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Working-Capital-Management in der Bekleidungsindustrie

Work­shop in Koope­ra­ti­on mit dem Mode­ver­band Ger­man­Fa­shion am 01. Juli 2014 in Frank­furt. Vie­le Unter­neh­men bin­den bis zu einem Vier­tel mehr Liqui­di­tät im Working-Capital als tat­säch­lich erfor­der­lich. Dies schränkt die finan­zi­el­len Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten der Unter­neh­men unnö­tig ein und ver­hin­dert Wachs­tums­chan­cen. Gleich­zei­tig

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Arbeitszimmer: ganz oder gar nicht?

Antei­li­ge Anrech­nung eines Arbeits­zim­mers bald mög­lich? Wie das Steu­er­por­tal steuernsparen.de mel­det, besteht Hoff­nung, dass die bis­he­ri­ge steu­er­schäd­li­che pri­va­te Mit­be­nut­zung eines häus­li­chen Arbeits­zim­mers dem­nächst auf­ge­ho­ben wer­den könn­te. Dann könn­ten Sie auch pri­vat und beruf­lich gemischt genutz­te Räu­me antei­lig als Arbeit­zim­mer mit

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